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VI 11, 6: xOxν dε ⁴υe⁷BW⁵.. α οεμςασι, dν⁴d.. Hαωσεισν, ⁶ν ‿ᷣuαεdυινοQĩ⸗ e d1do 4 vp⁵αασαονασα H§ι τ⁴ νον οσπην ετ. Der Aorist„νσασσα zwischen den Praesentia ist an sich unmöglich: es muſs zum mindesten„ εοϑιασι corrigirt werden. Wahrscheinlich aber ist es, daſs nach 4unds ursprünglich der Uebergang zum Imperativ erfolgte: 4% Auνε⁶αιιμονουσ A1do 1u*κννσσε dε τ³⁶‧ αoοdν σeηοσεεν l. Fraglich ist es mir aber, ob dann nicht 0eoοσε stehen mülste..
VI 15, 2: eeiys 68 m0od vnidrcrc r- τοσσσεα τινσεανς ⁶ kleuriou, S0uldεενοοσ τρ Nixic εναντιιοεοσσα, d αœ εςι τ α dοἀςοοοσ dτ τGννι⁴]·*α rιοατον§εϑ*ρ ασ 6*εννσνν r42. Was könnten denn die ällaæ anders sein als rolεενα? Ja ich glaube, daſs Alkibiades sich als principieller Gegner des Nikias überhaupt, selbst im privaten Leben und socialen Ver- kehr, darstellte. Wozu also die nichtsnutzige Beschränkung 1 olerexd, welche sich indessen schon durch die Stellung im Satze als falscher Zusatz erweist. Ebenso§ 4: poßεeres ydo aοτον°d 1τπ⁷ τ⁶ μωινεε ς ie e œrd 10 5αυσιοι Goνάα παρασ οναιας hJεεα ν dicuνιαά æα iς diαυνοεας νκν⁴ Die αοαασνοινπαα ααάαα⁴⁴ 1 αιιυκάα besagt dasselbe wie&g ν iaiνxν und dazu noch mehr. Auch hier verräth die Wortstellung die Fälschung. Nicht minder verdorben ist die ähnliche Stelle VI 28, 2:&nα⁴éꝓovree[rerru*ειιm]1o ³‿νν αιον ſég 10 Snενdεννμμασνα αm 00 d-ε⁴μονπιQmπμπαηοποσρνποωνGοααασν Denn αοσαασνιοsα hoan sich war vox propria zur Bezeichnung der Ueber- hebung im Privatleben, cf. I 132, 2: droepdas ds molds T.œοενε(i. e. Pausanias) rHıπ ε παα.ςρ noftig x³ Endis³ 265„ Gasdu* 11 70G 50 ʃεμισααόαι ε˙6ναη ꝙτ⁷ςρ mσ⁵ααςσοο—οα[Andoc.] IV 30: al* odrσ&duxr. S011„ οε 100G EAA-vag rijg.οσνσοσν³‿ας 2α rij dοοο³dακεας ⁴μάἀ οενοασς νεέκαιν 1e„0s 0608ixν dεαε diuν. Isocr. VII 20: ³οσν*ν⁹ďςνα 177„ 1εν oα οdαρςασάν εϑνμοωομαρασασtxν 1 d πασασυνοωπεασν ⁵ενεινιιεοαν, die Ueberhebung über die beschränkende Sitte.
Merkwürdig ist VI 29 die Parenthese: ⁴„do zal 1d ic αοασεου* εεααιmρά⁶εσσστο. Diese hat weder zu den vorausgehenden noch zu den nachfolgenden Worten eine Beziehung. Die Worte der Parenthese an sich sind unanfechtbar, aber wenn sie ächt sind, so passen sie nur in§ 3 hinter xœ ⁴αάν καάτασενν ετν dνακeυνꝓν Noch unbegreiflicher ist die Parenthese VI 65:*2α ααο¹(⁶ αςος α ꝛυυν νυιιμ⁴eεασν Nεινοωιντιι α ³οι ν* T.αοσισσ οοασεmQέο Tα⁶eεάμεε πυέαοαυν sε⁴εμιένσαι τυννιυαάσνοο⁵οααα Denn zu einem Auszug TTœν⁴, ⸗με gehören doch nicht Bundesgenossen, welche ohnedieſs durch den Zusatz Juoοœααοαioες ausgeschlossen sind. Oder sollen wir glauben, daſs der Schriftsteller habe andeuten wollen, daſs eben die Anwesenheit von Bundesgenossen die α⁴ε⁴ιeφάν&sodoc möglich gemacht habe? Eine solche Dunkelheit traue ich Thukydides nicht zu.
VI 30: 165„ e, 0¹v Suεℳαα ιν τOνς 1πQmQάeQʒ⁊τοαςσ...&OO&è KéOxνοασ ενυιεeναα, de 3νε*εέν αι˙ο⁶οςσ εᷣπ dοσeν Tuνπq]plν 10 T6„εν%§ϑεα⁵α⁵οσασ Der Zusatz ist aus c. 44 ent- lehnt. Hier war ebenso wenig Grund eine nähere Richtung der Fahrt anzugeben als c. 43. Die Scholiasten scheinen den Zusatz nicht gekannt zu haben, denn sie erklären exεεεων und dεαm⁵σα‿οοm, aber nicht eni. Und mülste es nicht emt dας Lurvylag heilsen, da es nur ein allgemeines unbestimmtes Ziel ist, auf welches hinzu gesteuert wird? In A steht endlich auf- fallend èεt τiφν axνοαν umꝑπνlav.
Ein falscher Zusatz ist wahrscheinlich auch VII 19, 2 vorhanden:&nl dε*φρ mεd a εi Xdοας τυν*νοαιαοτοιςσ ſe ατονοσνέννσ◻⁴ ντο³οσνμμνεο r6 reizoe, enεασες uεõ ε ν 1̈ A'νηννααναιν mOιεα. Denn enl c. Dat. drückt den Zweck der Befesti- gung genauer und umfassender aus. Verdächtig ist mir auch VII 53, 4&&ιπτρο⁴αασι Sβovlναμεᷣ ο


