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eo οαφeας ν πεᷣμενν, e&i 10 M„αρέισυν mφμmπαόάααόσ mμQẽ" εOμμνεκν, ö ud²iora Troou xovrct, (et„eaee9 1r, dy pipsεσσσ τν νεᷣνm], cf. I 139: xα αμαἀ‿νμοιισι„νε αeνιιυνν e r,rara 7r0046„O 16 π‿ιο Mseyου vpiισό εασνέι2ο⁸νοσ α⁷õ0⁸wo„νέοσιmmOιdεανον. Nichts natürlicher als daſs vielfach erläuternde Zusätze auf Grund der vorausgegangenen Erzühlung allmälig in den Text eingefügt wurden. Ein evidenter Fall ist VII 49: 6 4» Naxiag rooœνοντα 4*ν loxvolcero, al*⁶ιμερνοο ⁴&ν Sαο⁵ςσ⁵ς dοι*εις ld 1nv 1d Oεμμανινν dmooiae vl dr⁴ 7
⁶τ⁶σ mOτοαι το˙ Ʒο⁵⁴εμ⁵ενον 1ος AdOννας psoα α ποdyuua[æ εέιπτιικηουαυεν⁴ιιμεμνοων Qπποςσ aντ⁶σν ςοστε u(unõd AEFG) dmaviorασα. Das Verbum dονϑς⁴l&evog hat also ein doppeltes Object, ein nominales(dmπεααν) und ein verbales(örο †φν ετ‿.). Nun konnte Nikias wohl bemerken, daſs in Syrakus eine den Athenern zugethane Partei sei, nicht aber, dafs diese mit ihm unterhandelte. Das ist eine Thatsache, welche er nicht merken(alοσςςα˙ασαι), sondern wissen (ανεέα εεα) muſste. Es kommt auch hier nicht auf das υκνρνυνμᷣεανασᷣ an, sondern auf die Stärke und den Einfluſs der athenischen Partei. Wir haben also hier einen unpassenden Zu- satz, welcher aus c. 48, 2 eingeflossen ist: val, 7 2 11 ναα εν ας vbarououis F0ud0ενο roe Aναoος οdyεœ‿ sννα, dnernuesdero 6e ⁴τ⁶ν νο oOdæ ela dmπασν⁶ασρααοασ So0 passend dieser hier ist, so falsch ist er c. 49.
Eine beachtenswerthe Spur finde ich in der Ueberlieferung auch VI 19: zal Naxlag ... r.εκαιϑσό⁶ςναἀειος αά ιςσ εαεν˙ε 1οdε. An sich ist aurolg von Duker und Poppo gerecht- fertigt; beide bedenken aber nicht, daſs im Vorausgehenden Nikias selbst die Hauptperson ist, daſs auroug vor πασοεισαά⁴ vorausgeht, daſs Nikias in ein und derselben Berathung zum zweiten-, nicht erstenmal auftritt, dieses Verhältniſs also durch addνιςσ betont werden mufste, was nicht möxglich ist, wenn dem 240 ein auroĩg vorgesetzt wird. Da nun einige Handschriften oꝰg nicht haben, so liegt die Vermuthung nahe, daſs drolg und adνσιν hier ein und dasselbe sei. Bekanntlich ist nichts häufiger, als die Verschreibung von.νοσαι in ατοd. Es stand also
yo. æοσ wahrscheinlich im Archetypus: αονρ⁴αιαι αἀ ονς εleye 10s, mit beigefügter Correctur über ατος, so dals in das eine Exemplar der Abschriften nur die Correctur.⁴σςα, in das andere die Correctur sammt dem Corrigendum auroi.⁵σαιςσ) überging.
VI 4: xœν dor eooy a.1069 εν τ0⁷G Xa³αe‿εοeν ³& Asovrrlvoue dälyoy O⁴νον Erterrolerei us ꝛcel urrd ταονυά εκνααεαα ν νααα* Odννον olxloœmςσ/ανετ⁹ςσ εεν dmποονϑνυνσσ⁄, 0 d' ι⁵οι ε να Od*νον ddordrec.. Meyaoëae G*iαlœα. In B findet sich hier dalov statt àllo, wahrscheinlich aus droũ mit der Correctur dlao entstanden. Wenn wir also auτοο als älteste handschriftliche Spur annehmen müssen, dieses selbstverständlich aber die Denoe einer älteren Ueberlieferung ist, so wird es erlaubt sein zu corrigiren: od dν α.... Meyaose zioæy. Dies pafst vortrefflich zur Bezeichnung der wiederholten Colonisation an anderen Orten, und ol ds im engen Anschluſs an &x ijs Odxννou bezeichnet zur Genüge das Volk zum Unterschied des im Kampfe gefallenen Führers.
VII 66, 2 hat allein der hier so vortreffliche Vaticanus(B) die richtige Lesart erhalten: A9alovg ydo ds ij XHσν τυηνε⁴e&19⁶νταςσ 1ττιατιων*⁴μέ̈νν νπ rijg Tixεllς αιαουςσεε, Srreer“ ei*ααπτοοοσιυᷣασεαασν α ie IIe1OTOv oν Ʒα ne Adne Eddog. So schreibt man jetzt gewöhn- lich auf Grund der Handschriften auſser B. Dieser hat&mεατα ε und, was wohl zu beachten ist, daneben HeAoπονννmσhꝙe zal. Nur meira de oder rνera ds 27: entspricht hier dem Sprachgebrauch des Thukydides. Denn es findet sich èmeeræ wohl in einfachen Aufzühlungen (I 33. 1 98, 2 etc.) oder zur Andeutung einer Peripetie(II 4, 2. 19, 2. 49, 3. III 24, 2), da- gegen zur Bezeichnung einer weiteren Ausdehnung im Gegensatz zu einem Heomleren nur


