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theile erstreckt, nur dadurch erklären, daſs man im Laufe der Zeit das z als einen solchen angesehen hat. Sruν⁵μ⁴α⁴ νοο verhält sich zu&ruνυμαο, wie das oben erwähnte ErSdνιοο zu erεs. Der Begriff von ersg und ruαος findet seine Erklärung in dem, was ich über sög gesagt habe. 2r νμοωνν als Substantiv ist wohl das Wesentliche, der wesentliche Bestandtheil des Wortes, d. i. die Wurzel.
7 01œ.
Dieses Wort findet sich bei Apoll. Rh. 2, 139, und der Schol. erklärt es mit l*νοραι. Auch an einer nicht ganz unversehrten Stelle des Hes. steht dasselbe, olxrαeν,*O⁴εντν oc,„dO al v6ααα, nach dem cod. olœreν, 2ονιυνιανν O„dο αἀχ ναι⁴. Hält man damit die nachher folgende Glosse olnrdy, 2O*ατ zusammen, so ist es unzweifelhaft, daſs gelesen werden muſs olœαeν, r02μέ, Olai νέο α 2αυι⁴ααα Für olal hat Hes. auch die Form αl. Gebildet ist ola, wenn man es für öo-‿α m nimmt, aus der ε in derselben Weise wie ulν‿εα aus eαυ, und bedeutet Wohnen, Wohnort. Wie sich aus wohnen sein entwickelt, haben wir oben(S. 20) gesehen; hier tritt der ungekehrte Fall ein. In dem Sinne wohnen steht iu Hom. Od. 1, 22 d14 0 1⁴ Ai9ionas uerexiadε 1ννσν εςννιαςσ; dazu stimmt das noch nicht erwähnte ézyg in den von Hes. angeführten compos. Svεέεαα⁴, 0?„⁴ναονννονεςι; Suvirat(neben Fvyεοειται·, Gν‿μαμαεοννιαα Den Ueber-0 gang von sein zu wohnen zeigt uns auch ahd. bü-an, p-an, wohnen, bauen, dessen 1 bu, der Laut- verschiebung gemäls, nichts Anderes ist als griech. ꝙp, lat. fu, sanscr. bhü, sein, werden, welches letztere ebenfalls ein Substantiv dieses Sinnes erzeugt hat, nämlich d-T, bhavana, Wohnung. Diez Gr. II, 25 erwähnt auch eines altfranzösischen, aus esse entstandenen estre in dem Sinne von Wohnung. Demnach verhält es sich mit olcc eben so, wie mit ahd. bu, das, von dem Begriffe sein ausgegangen, Wohnung bedeutet(Graff III, 17; Grimm Gr. III, 418). Wenn ich olaz nicht mit der é Feg verbunden habe, so liegt der Grund darin, daſs man von dem Dasein eines anlautenden F bei diesem Worte nichts weiſs.
2. 00780.
Betrachten wir das Wort zunächst im Griechischen. Hier tritt neben G⁶ναιοωꝙ die Form GoGrν auf(Lobeck Path. 249), besonders in Zusammensetzungen, dorisch auch d⁴*ν(Ahr. II, 121). Man wird schwerlich fehl gehen, wenn man d⁄6» als die ursprüngliche Form annimmt, aus der die beiden andern sich entwickelt haben, wie déεvdoeoν und 6ον6σισον aus dεν⁴ρο. Dieses 6076» betrachte ich als ein substantiviertes participium, wie es deren sehr viele giebt, z. B. 7r0r6g, τeνviᷣ(vgl. Lobeck Paral. 348 fgg.). Auch der Uebergang des wurzelhaften« in o steht in 60» nicht vereinzelt da. Unter ähnlichen Umständen erblicken wir ihn in dnrg neben 5ꝓ νςσ von 5οα, dem ein&.α mu Grunde liegt wie dem dεννο ein sꝓρ in gοοτος und oorlov von ο, in T0x-E-T09, S00x-e-r69, u. a.
Im Sanscrit und Lateinischen tritt das Wort etwas anders gestaltet auf. Dort heilst es Afeær, asthi mit der Nebenform ME3-I, asthan, hier os, früher ossum und ossu(Prisc. 6, 69). Wie sanscr. asthi und asthan zu erklären sei, weifs ich so wenig als andere. Was das lat. os anbelangt, so scheint es verstümmelt aus dem älteren ossum, dieses aber durch rückwirkende Assimilation aus ostum entstanden, wie die Superlativbildung issimus aus istimus(vgl. Corssen in Jahrb. f. Phil. und Päd. Bd. 68, 245; Bopp V. Gr. II², 32; über eine ähnliche Erscheinung


