Aufsatz 
Die Wurzeln fes und es mit ihren Ableitungen / von J. H. Hainebach
Entstehung
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27 209 109.

Die ursprüngliche Form so-A, gebildet wie-le, dei-Ag, braucht Pindar und die äolischen Dichter(Ahr. I, 74; II, 112). d ist des Wohllautes wegen eingeschoben, was vor 1 öfters geschieht, z. B. ⁴ας"aeben οσα(Ahr. 1, 74), ο4,ο οων,e⁵9zy, 9 α 1 ο. Ueber den Sinn dieses Adjectivs bleibt mir nach dem, was ich über eig und Sœoœreog gesagt habe, nichts mehr beizufügen übrig.

8lGo, syνο, 8909.

Alle drei Wörter finden sich bei Hes.&loν, dyν&ννκο dy ααοeενε; 89, dpασ. e?-oog hat zum suff. ο, wie do oog, ειαιαος, zl- Sa. 6e, durch Reduplication aus., säugen, stillen entstanden(vgl.*ιαεοοο. 20) S-ue lälst sich mit a-irng vergleichen 2-909 ist Febildet m wie-9og, und natürlich von Fęd‧‿εοσς, Gewohnheit, verschieden.

erög und èrε, Srœνςρ, Srεο.

S-rög erwähnt Hes. in der Glosse ér, dνν, deα; Et. G. 215, 56 TT.οσ‧ τ⁶ ε το vrrdονα og zal erdg. Eigentlich ist es adj. verb. mit der Bedeutung eines part. Praes.(vgl. S. 17). In ereòg ist augotreten wie in 9001⁸09, Moedg, xeyεd S-1.νςρ und 6. recvos finden sich ebenfalls bei Hes. S&rαν⁶ν, Aναmη⁴σ, ⁶ꝓρdοσα; ersνισ, d1⁰97. Jenes ist aus eroe erwachsen, wie Grtryνᷣ aus τ; dieses ist gebildet wie daανιιο*ς, 8 810⁴⁵νιοσ⁹ς, TTœeνπιαόι⁴ιοο, Sruαενοσ(Eustath. 1214, 27; Lobeck Prol. Path. 429). Zu erecνος gehört auch das verb. Srεοιυ⁴έαο, wofür bei Hes. offenbar versohrieben steht érecoyet, daνεενst.

Selbst ein aus érde erweitertes ertsααmςσ scheint es gegeben zu haben, das nichts gemein hat mit jenem andern érεαιοο, welches mit einem F anlautet(vgl. Hom. II. 22, 292) und zu adv.&rdg, vergeblich, gehört. Denn bei Hes. heiſst es ércsααα, ²αecν, drodera, dnννν. Hier sind offenbar zwei ursprünglich verschiedene Adjectiva in eins verschmolzen. Ueber das suff.--σαοο vgl. Lobeck Prol. Path. 429.

An dieser Stelle will ich eine Vermuthung über lat. ast, at aussprechen. Sollte es nicht ein Ueberrest des part. perf. des verbum subst. sein, das den ursprünglichen Wurzelvocal (S. 23) bewahrt und die Endung eingebüſst hat, so daſs ast, at für astum, atum stände(vgl. donec für donicum, nihil für nihilum) und dem griech. aus sor hervorgegangenen exν, e&re⁴ν entspräche? Dem Sinne nach wüäre es nichts anderes als das lat. verum, und, wie dieses, ein zur Partikel gewordenes neutrum eines Adjectivs.

erαερα. . 7. 7 7 7 g-rd ist aus é-cg entstanden, wie veuοτειαο, 8&νeτ⁴ει, diuxrdo aus»ενστσ, ⁵1νασνσ,

dlrrdg. Zunächst bedeutet es so viel als bewähren, die Wahrheit, Aechtheit darthun, dann die Wahrheit, Aechtheit untersuchen, wie franz. vérifier und engl. verify.

E⁴αοο, r?)μοο,&ruℳ⁴νννο.

B.ru%o und das durch Reduplication entstandene ériruuνσς, wofür Hes. auch ereéru⁵αο, und zντυαοσσο mit Wegfall des anlautenden e(vgl.»εꝓτεμοοος für 8ετεοοο) anführt, ist aus erog erwachsen, ähnlich wie 2rαmναοςν aus dem adj. verb. Er0, das subst. wW%D Walser, Fluſs aus

7... norοg, das was man trinkt(vgl. sanscr. IAlσl, payas, Waſser, von Tf, pi, trinken). Die

reduplicierte Form érmruεαοs lälst sich, da die Requplication sich bloſs auf wurzelhafte Bestand- 4*