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dy hat die ganze Wurzel verloren und weiter nichts als die Endung behalten, wie das lat. ens, welches das wurzelhafte s nur in den compos. praesens, absens, consentes bewahrt hat.— l-axo setzt wie oο-oo ein praes. med. 20- 1ααχα, el- Hα, entsprechend dem act. aν⁵⁴⁴, voraus, ähnlich ek-aro ein praes. 20 ℳαlmitH&l- αlα(S. 18).— Ueber das merkwürdige»v, dor. e, weiſs ich nichts Beſseres zu sagen, als was Bopp Vgl. Gr.§. 530 vermuthet.
-a, wovon&ag und e-cxe, augmentiert œα, habe ich schon oben(S. 8) als Aor. I dargestellt, der das der Wurzel und das der Bildung eingebüſst hat, wie l-xαντσο(S. 19). Ihm zur Seite stehen die von Hes. angeführten medialen Formen el-«yro und-ανπσο. Die volle Form dieses Aorists hat sich in so-οσασ(Pind. Ol. 1, 57; Alc. fr. 89 Bergk) und e-ααάσe gerettet, mit dem 0-œl(Hom. Od. 14, 59) von der N Feg auf gleicher Linie steht. Schon G. Hermann(praef. Soph. O. T. p. 15) hat èa und„æ um der Bedeutung willen als Aorist in Schutz genommen; mehr als diese Rücksicht bestimmt mich die Form, es so und nicht als imperf. anzusehen. Denn wenn für erioν ionisch eride« gesagt werden konnte, so beweist dieſs doch nichts für„α, èae und sœxe, ganz abgesehen von der Entstehung des 5 durch Contraction aus νν.
Wie bei 7lαœ, so mischen sich auch bei dem verbum substantivum active und mediale Formen ohne Unterschied des Sinnes. Man vergl. 7091 und 8090, 890; vy und Suνν 7Gœ und elατο; dœ und sdναυπOꝙ᷑, daneben das fut. σG.%ι, ε0οR˙α.
soola.
Plat. Crat. p. 401 3 αl obotaæν αααοοmλαν,&ly ⁴ Sαα εααOσσ, d' α ⁴αν. Gebildet ist dieses so-α wie zalœoi,„u‿οd, dee-oiα. o⁰ola mit dem dorisch geformten G3Gla ist aus dem part. praes. hervorgegangen und steht für Gνταᷣα, volœ, wie„eouoiα, dor. pαα⁵ᷣα für veovrla. Seine eigentliche Bedeutung ist Sein, Wesen, Wesenheit, dann das Wesentliche, Wirkliche, Gute, z byræ. Man könnte aber auch das Sein, Leben(Soph. Tr. 911) als Ausgangspunct nehmen und von da aus zu dem Begriffe Vermögen gelangen, vgl.„, Soν.
elog.
Von diesem Adjectiv führt Hes. das neutr. pl. sia und ela an mit der Erklärung xονο, Tαο⁴5νεας, und Arcadius p. 119 das neutr. sing. ælo 10 l 10 clvxtr Snes1o. Ob es zu V g oder Fes gehöre, ist schwer zu entscheiden. Eingehender habe ich dieses Wort bereits oben(S. 10) besprochen.
elao.
Bei Hes. finden sich auch noch die Formen αoν, 7α, 2cο%, wofür, wie es scheint, fälsch- lich 2w%α geschrieben ist, dazu das compos. 7.οοσπσπνα. Dals dieses ælco, Blut, von slao Früh- ling, theils wegen des fehlenden F, theils wegen der Unvereinbarkeit der Bedeutungen geschieden werden müſse, habe ich schon S. 13 angedeutet. Dieses el-«ç ist aus o-αQßα⅙ Uhervorgegangen, wie Fei-ao aus Féo-xo. Sein, Leben, Blut sind nah verwandte Begriffe, was ich nicht erst zu erweisen brauche. Des Leibes Leben ist im Blut, heiſst es 3 Mos. 17, 11. Die Bedeutung Puxih, die Hes. I, 1097 von dem Worte noch anführt, beruht auf der Vorstellung, daſs das den Körper belebende Princip die Seele ist.
Da dao aus ào-αο hervorgegangen ist, so zweifle ich nicht daran, daſs das altlateinische aſs-ir oder aſs-er, wie in Labb. Gloſs. p. 202 steht, dasselbe Wort sei. Die im Lateinischen


