Aufsatz 
Die Wurzeln fes und es mit ihren Ableitungen / von J. H. Hainebach
Entstehung
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Grunde liegt, so stehe ich nicht an, érel* Ʒνιανα ποαι⁴ο in dem Sinne von 0⁴ τπ46μ00 (Hom. II. 17, 422) zu nehmen. Wie hier 60⁰ε⁷νν τπτο⁴έμα⁶⁶ιιο, so steht 0 τↄνmQνĩ0(Il. 16, 302; 17, 761), ᷣαοσασ α‿ς⁵μωων(Od. 4, 659); 1n 804609(Il. 1, 210). Auch die Randglosse einer Handschrift(vgl. Heyne T. VII, 697) faſst 2⁵◻⁴μεέ ττηονέμα⁶ο in ähnlicher Weise, indem sie es mit droνυιοσσπμνν τον ππτοεέ⁴ον erklärt. Die Construction des sdο mit dem gen. bedarf keiner Rechtfertigung. Hat es den Sinn von 60⁴ν⁶⁰, r.ααο, luyo gehabt, so ist es natürlich, daſs es auch ihrer Construction theilhaftig gewesen ist. Zum Ueberfluſs führe ich ein Beispiel aus Plat. legg. 12, p. 969 C. an, zνν ττ⁶ονυν εαάτ‿ον vνςcrον⁵euονς, wo sdo causativ gebraucht ist, wie auch Lyc häufig vorkommt.

Sollte nicht an folgenden zwei homerischen Stellen: II. 13, 315 07 ⁴ιν p⁴έα⁴e S40οι*ια 8Gυιμένονꝙqfmnrο³έμιέο und Od. 5, 290 dl re ναην μιν σνμι dœe⸗ν œαπνμοωο, die merko würdige Variante scσανασανnd èdævy dem auffallenden e46%0 ꝙund sAdæy vorzuziehen sein? Nimmt man sd=im causativen Sinne beruhigen, den ja auch ra und 1yœ hat, und erwägt, wie nahe sich die Begriffe beruhigen, befriedigen, sättigen berühren, so läſst sich ed᷑eν ετονιον, dc uα⁴πμνoo verstehen, wie ενονιέεκν ςε‿ωων(IHom. Od. 23, 350), xeανσπισ⁴μνε σσσαιʃ⁶ιο(II. 23, 10). Auch der schol. II. 13, 315 erklärt jenes àdσοωιαασαα mit ςςουσαισν. Das lat. sedare, welches als causativum von sedere anzusehen ist, wird in ganz ähnlicher Weise gebraucht, z. B. sedare sitim, famem, eben so das franz. apaiser.

Wir stehen nun am Schluſse des ersten Theils dieser Abhandlung. Uebersehen wir die gewonnenen Resultate, so bietet sich unserm Auge eine reiche Fülle von Bildungen und Begriffen dar, alle aus einer Quelle gefloſsen. Wie mannigfaltig die letzteren auch sein mögen, so stehen sie doch in einem innigen Zusammenhang mit einander und finden sich fast alle im Sanscrit und Deutschen wieder. Was die ersteren anbelangt, so gründen sie sich auf einfache Gesetze und Analogien. Eine Hauptrolle spielt dabei der Wegfall des o zwischen zwei Vocalen, der bekanntlich so alt ist als die griechische Declination und Conjugation.

Damit man sich durch den Augenschein überzeuge, wie leicht und natürlich die behandelten Wörter sich an ihre Wurzel anschlieſsen, stelle ich sie hier nochmals zusammen und zwar mit Beifügung des F und des, wo dieses nämlich geschwunden ist.

Féo yvur(Tév‿- ννμε, Fei-vu*α), Feoydc(Fe-ode, Fei-vνοα), Féo-(Féudαᷣα, Fer- Fi- uα·, Feo-d*ε, Fio-ul‿(Fi- uαm*), Fso-ausvn(Feiur*), Fi‿dos(Fy-ioc), Fo‿iα(Fy-ic), Eeo‿⁴ωυν(e-dο), Fe- αeν⁶|ς(elvde, Fe-), Fe‿ a, οοςσ(Fse-ννiροσ), Feo-ao(Fei-%, -ο), Feo‿mραᷣos, Fdo-, Fao-ri, Feo-rla und Fio-rla, Féo-rxς, i-uxt(Fi-), Fyo-vxosο, Fiο‿- εοε,(Fi uεοοσο) Flo‿xiνς, F ‿‿⁴α,(Fei-ο, Fs-Gcο), FEO G,v(Fs-GGsv).

II.

Die mit ihren Ableitungen.

21 2 5 2.. ei= 1l;&0-la;&l-og?; Al-, 8-α.ς,-, 1-.οε;&, So-rος; Su-og; Su»- -; 2o;-, v- e; S00-re0ο(0-160O 2); 80-u11; 809169; el-; e-nung; 2

2 1 5 5 7 5 7 2 7 2 2

80g; S-109,&- re6g; S- r.ννς ε&--re.νυνυιοο ε-ες ε&‿τνμ, ννυμ und rεννυιμαοσσ; 2

8- ruμαμ̈μος; O-*α 00-r60.