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Noch eine andere Glosse des Hes. darf ich nicht mit Stillschweigen übergehen, da sie in enger Beziehung zu Fioxug steht. Diese ist εαeρν, ioxνν,—ꝓeœ⁹ok dli*νο, Adxveg. Damit halte man eine Stelle in Bekk. An. p. 1354 zusammen elg vo Wo Srtnεᷣ ο⁴εέν εοτσιν e* 1 10 S10x S.M.Oτ, 0„„. Daſs jenes S¹½ανν für Pioxt steht, ist nicht zu bezweifeln. Wie aber das erklärende loxte, das kein F gehabt hat und vermöge seiner Abstammung von V dP**(vgl. à-ox-O), woraus es durch Reduplication(für l— ½,-„) entstanden ist, keines gehabt haben kann, damit in Einklang zu bringen sei, weiſs ich nicht. Vielleicht birgt es dieselbe Verderbnis, wie das andere koxiy, wofür uns der cod.„oονν bewahrt hat. Das erklärende ⁶eφ⁶³dοα diiyov dagegen möchte nicht anzutasten sein. Nimmt man nämlich Slʒ, oder Sioxvy als einen adverbial gebrauchten Accusativ, wie d, so läſst es sich mit der- anderen Glosse leicht vereinigen, da still, leise, unmerklich, wenig verwandte Begriffe sind, wie hec beweist. Wäre ich ein Freund vom Conjizieren, so würde ich für das erklärende voνxε οωυ*⁷ vorschlagen, wodurch beide Glossen des Hes. und die Stelle aus Bekk. An., abgesehen von der Verschiedenheit des Accents und dem mir unerklärlichen 7oxuνy, in Ueber- einstimmung gebracht würden.
8 steht für Feo-dound hat sich mit Verlust des(vgl. S. 3) aus êô Feg in derselben Weise entwickelt, wie rεο-do aus ê πέο, d0-do aus V 50, dauνι-dc aus N dαu. Die Form el-d und l- œoονον hat ihren Grund in dem Werfall des g. Das anlautende F erhellt aus folgenden homerischen Stellen: Il. 2, 165 46 8 8x; 8, 428 vG⁴ 26; 17, 16 1 1 c; 22, 339 1 εε½ α; 23, 73 or⁴mνοασο ˙ε⁴ςσσ Od. 4, 744») 2co Ʒ&ν εκν⁴αεω; 4, 805 0008 Sc5G; 8, 509)&dc„ν; 10, 536 1 6% Sν; 18, 420 S§ειν⁶ d ν,εέν.
Wenn es, wie aus den angeführten Stellen hervorgeht, unzweifelhaft ist, daſs das F an der Spitze von sdo gestanden hat, so kann das als dorisch überlieferte àa für èa, αον für saœw, welches Hes., Etym. M., Schol. Pind. Pyth. 4, 249 erwühnen, nichts dagegen beweisen. Es ist diefs entweder umgestellt für Sα oder ein anderes Wort, worüber ich mich hier nicht weiter auslaſsen kann.
Von dem Zusammenhang der Begriffe wohnen, sitzen, ruhen ist schon die Rede gewesen. Wie nahe sich ruhen, ablaſsen, laſsen berühren, leuchtet von selbst ein und wird bestätigt durch den Gebrauch des verwandten Iovxia, 2. B. Herod. 6, 135 9εοσπτεουνσνπσοανσν ττκ‿ενμινουασε & AeA, dg feg jovxiyj zis n0⁴odn⁵ soxe; durch das hebr. Du, welches die sämmt- lichen Bedeutungen von wlα und édo einschlieſst; durch das griech. σ(Hom. II. 24, 17), naıla und sOωꝭν⁸; durch das lat. quiescere, respirare. Besonders unser deutsches lafsen ist dazu geeignet, die innige Verwandtschaft jener Begriffe darzuthun. Denn wie Grimm Gr. II, 7⁵ sagt, liegt ihm ein verlorenes goth. litan zu Grunde mit der Bedeutung ruhen. Daſs auch edo diesen Sinn gehabt habe, beweisen die Glossen des Hes. SGασσσισſ νοηνπκραυαα εαασσσ ⁴⁵⁵οσνασσαem
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Was ich eben von sdo gesagt habe, wird uns das Verständnis jenes vielbesprochenen 2dοαε Hom. II. 19, 402 leicht machen. Die ganze Stelle lautet: dαμωσςα ε σςρςεσε ασααυααεέωωνν ieoα εέιε¶ T1νααιν εςσ dναιον, snel ² 64 0166½6010. Beachtenswerth ist die Variante étel x' à6.⁴α⁴αέεκν für snel ,ε. Da, wie ich nachgewiesen habe, dem d die Bedeutung ruhen zu


