Aufsatz 
Die Wurzeln fes und es mit ihren Ableitungen / von J. H. Hainebach
Entstehung
Einzelbild herunterladen

19

ioxνν, νααοέεσοσο, duiαμ. Ueber νοτον für ri vgl. Hom. II. 10, 364; 13, 346; 18, 583; 2) 6éαro mit transit. Begriffe Hom. Od. 14, 295&g Alirw 10 en 17,Og 86ο νιαç R⁶⁷ο⁰. Zu kann dieses séασαœασσο nicht gezogen werden, weil ein anlautendes e vor einem e stets ein F voraussetzt, wovon bei εαν, dessen vr 56 oder vielmehr, nicht die Rede sein kann. Vielleicht gehört auch elovy II. 24, 578* ενπ⁴ dε†ον eloœy mit der Variante oœασν, wozu die Glosse des Hes.οα, ε*ναοισα stimmt, hierher, da der auffallende Hiatus ein Feĩoαeν vermuthen läſst; 3) Arcad. p. 200 clcvro dvr? 105 S-d9**τ, wo lwvro offenbar für 87αœ&zzσ oder 8oαm steht, wie eluντo von el⸗d für soαανιο, worüber ich S. 8 umständlicher gesprochen habe; 4) aus Hes. die Glossen αo, erανσυνο(cod. ez ετι) ebenfalls mit Verlust des 9; 17Oο Gρe⁶σω,&dHσσ; ⁷σαηeσρ, ιισσ 1 ᷑άα;ε&ν, 8εν, ε6ϑισνσν(cod. ¹oσeν, skadev ohne ex.); vigœτο(iœo? was auch die Wortfolge verlangt), æriαεν, 1060‿αασφο; α, αηναασα(cod. mα⁵αασ, wohl œνσ‿σ); sloντεα, π᷑σαάι, wo et seinen Grund in dem Verluste des einen n zu haben scheint. 5) Etym. G. 546, 32 dꝓoeεeĩ ννα 2 2 Guεμμ ο, αέε⁵ωνĩ UEdoο, ror dοο⁵ατον τ rοεεον εανν πμιe⁷συνπαναιν, tadαeνꝙνα ν υννπ⁹hoά₃mΤRl u9084 dpeidœæy, woraus man so viel mit Gewiſsheit abnehmen kann, daſs es ein uoeεσœα in dem Sinne von elada gegeben habe, welches der Etymologus in wunderlicher Weise zu erklären versucht. Die vorstehenden Beispiele haben, wie wir gesehen, bald y bald sl im Anlaute. Jenem liegt die verstärkte V Ene, diesem das einfache Feg zu Grunde, das um des F willen ét als Augment verlangt, wie àrαι, 8416G9, 8910., 8dc u. s. w. Die mit el anlautenden Aoristbildungen dieses Verbums fallen mit denen der 50(½) zusammen, so dals es manchmal, da auch die Begriffe beider sich berühren, schwierig, ja unmöglich wird, eine bestimmte Entscheidung zu treffen. In diesem Falle befindet man sich auch sonst öfters. Ich erinnere beispielsweise nur an die/ Fex(veh-o) und gPex(ex), deren Bildungen durch den Verlust des F und g häufig gleich geworden sind und deren Begriffe sich im Laufe der Zeit ebenfalls sehr genähert haben. Wer wollte da immer die rechte Grenzlinie finden und das beiderseitige Gebiet scheiden?

Von dem anlautenden F, das ich bei vaα angenommen habe, ist bisher noch nicht die Rede gewesen. Viele Spuren desselben sind nicht mehr vorhanden, jedoch genug, um sein früheres Dasein zu erweisen. Dahin gehört Hom. II. 4, 412 rérra ααυσπ ſο; ferner die drei angeführten und besprochenen Stellen II. 24, 578dd d r dSiꝓοον εdαα; Od. 14, 295 & ui⸗ν&' πν q*νς εεςσσσασσο ττοντοινποοο Orph. Arg. 818 dοιαι ⁴ϑ rdrε⁹εκν ⁸εππ(c.m Das anlautende e in sεσσσαο und in sνοτ kann als sicheres Zeichen seiner früheren Existenz betrachtet werden. Denn è tritt als Augment vor Vocale nur, wenn ein F vor ihnen gestanden hat, das eben so wohl Consonant gewesen ist, als andere Consonanten es sind. Noch ein Beispiel lieſse sich anführen II. 11, 358 591 k*ασεεςασιτσο Palyg, indem man zœzαelοαo im Sinne von desido nähme; indes scheint es mir mit Rücksicht auf II. 13, 504 Alx,*εννꝙ+... xcαα Yιz νεν räthlicher, xrasloαo mit seεαοασο(II. 15, 415), Sεε⁵σσσασ II. 11, 367) zusammen- zustellen und von einem digammierten eluαα abzuleiten, dessen O e mit sanscr. Fr, VI, gehen,

. 55. L übereinstimmt, welches neben dem gewöhnlicheren T, 1, und T, 1, vorkommt.

Es könnte auffallend erscheinen, daſs bei Homer, der das Wort so häufig gebraucht, nicht mehr Spuren des F sich finden. Sicht man aber genau zu, so ist die Zahl der Stellen, welche in dieser Hinsicht in Betracht kommen können eine sehr beschränkte. Meistens steht das Wort am Anfange des Verses, mehrmals nach einer langen Silbe mit auslautendem Con- sonanten, öfters auch kann elaro durch die Aenderung des spir. asp. in den len. zu elid

3*