Aufsatz 
Die Wurzeln fes und es mit ihren Ableitungen / von J. H. Hainebach
Entstehung
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13 Sinne umhüllend, bekleidend genommen werden.&c⁸d*ααασαοιταεςοοε(II. 18, 613) ist nichts anderes als gœειννος ναααασαεεος(II. 23, 561) und so erklärt es auch Schol. Il 3, 385 à⁶⁵§ϑε 1ειααοιο, dg ανρmzqτl α ⁸ανοω τασσιστιεέεσοιο.

εννραοος.

Noch deutlicher zeigt sich der Begriff des Glänzenden in diesem von Hes. überlieferten dcννꝓοοοο, 1 d, α dorαeτφς. Der erste Bestandtheil dieses compos., 2dvy, ist das fem. des adj. 5uνο und Substantiv geworden wie oreydn von re*ναηd. Gebildet ist aνπνιραοος wie vizr⁶oς und sein Sinn ohne Zweifel die Lichtbringende, υιαρσos. Von der Hag sagt Hom. II. 19, 1 d⅜νπν εαεανοο οσσισσ⁶ιρένσε ν dισιυ⁶ατμσοα*σἀοςσ ◻έοοι ⁴⁶ε 90010701. Oasolu- Soorog heifst sie II. 24, 785;&œαlνο⁵ς h. Cer. 51.

slao und. 1

2œo ist später durch Contraction o geworden. Die Form 1c% beruht auf einer nicht ganz unverschrten Glosse des Hes. εαοες, ²ας, wahrscheinlich verschrieben für plαοο, daoog oder für piao, α. Das F zeigt sich nicht nur in diesemlæo, sondern auch in einer andern Glosse des Hes.éαeν, èaxo, in 9ieνεναο,»dονσοο, jenes mit dem bei ihm üblichen y, dieses mit dem laconischen 6 statt des F. Terent. Maur. v. 654 bezeugt es uns ebenfalls und nicht minder weist das lat. ver und das altn. vär(Grimm Gr. 15, 456) darauf hin. Auch lüſst es sich aus einer Anzahl Stellen bei Dichtern erschlielsen. Hom. II. 6, 148 1νεο⁶υοσσ ꝓdet, 3.αοο mανꝓννεεαασαι ⁶ςοσν; Il. 8, 307 vori-oi ε&lον*ααν Od. 19, 519 α⁵ν deld,‧αυν εας 60ν 1-ταόαιι‿ Hes. op. 475 0x νμνέαι ττιο⁵⁶ν αςο; Alcman(Athen. 10, 416 D; Bergk fr. 64)œ* τιταισο τ³³⅔˙; Epich. fr. 29 Ahr. ν ½ οι; aus einem unbekannten Dichter 409 6' ndr' domν⁴ςσον α ννυνέϊ εοασνν L1eEr(Hippocr. εοι|ς˙‿όννꝙ p. 785 ed. Foes.; Heyne II. t. V, 631).

Von diesem Feꝛc, Féο, Fio mulſs lcο, saο, Blut, Seele, und 7ο, früh, geschieden werden, da sich bei beiden keine Spur des F zeigt, und, was das letztere anbelangt, hinzukommt, daſs bei Hom. oft Joi, aber noch kein in o contrahiertes Ec sich findet. Von jenem wird unter der ε⅜ς die Rede sein, von diesem will ich hier nur so viel sagen, daſs es augenschein- lich mit dem goth. äir, ahd. êr, frühe(Grimm Gr. III, 97; 591; I, 458) zusammenhängt.

Fei-ao und-«o ist der Feg entsproſsen und steht für Féo-, wie Fei-αg und Fs-*⅜ρᷣ für Fsœ-. Aus derselben ist im Sanscrit Jl, vas-anta, Frühling, hervor- gegangen, dessen suff. anta sich auch in Srſ⸗cl, hémanta, findet, das, mit IrI, hima, Külte, zusammenhängend und dem griech. xeiuc verwandt, Winter bedeutet. Im Lat. ver und im altn. vär muls r für s stehen(vgl. S. 4).

Die eigentliche Bedeutung von sæc ist wohl die des vorhergehenden dy. Glanz, Blüthe, Blume sind, wie wir auch bei νϑοοσ schen, verwandte Begriffe. Nun ist es im Griechischen und in andern Sprachen etwas ganz Gewöhnliches, daſs eine Jahreszeit von der Thätigkeit oder der Erscheinung benannt wird, die ihr ausschliefslich oder wesentlich zukommt. Derartige Beispiele sind dεοσα, xeuνα, dοmας, roνννς, unser Ernte, Herbst, das eigentlich so viel ist als das lat. messis(Grimm Gr. II, 368). Es liegt also sehr nahe, eco als die Glanz- und Blüthezeit zu nehmen, in der, wie Frauenlob lied. 12, 1, 4 sagt, bérc unde tal mit bluomen sint gezieret. Dieser Auffaſsung entsprechen auch die epitheta, welche die Griechen dem v geben, wie Goννιτέμν έινο(Pind. Pyth. 4, 64), dο'εμια⁴αde(Aesch. Prom. 455), 710ʃʃ0»(Hes. op.