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anderntheils das griech. 5»ε⁴μαςρ, Schutz, Nahrungsmittel. Den Zusammenhang dieses»i mit dem vorhergehenden hiog ist ganz besonders das letztere zu zeigen geeignet, wenn man folgende Stellen zusammenhält: Hom. II. 22, 485 oure G⁴ ταινπτ εσα, Exro, 6*ε⁴αα; hym. Cer. 269 slul ds nuiτννο ruudoxos, inrs Adεꝓναοωτον ‿ςασυ⁴ατο Ʒeυναοςα*'ſ öveiαe ld zdoυα zéruærat; Od. 1, 149 dt d' n νεlαννν drοναα ποoxeluevo geOςᷣ 1ον; Od. 15, 316 el 1⁴ι derνπννον doe, dvelara duο' εxovreg, wo öyetao bald von schützenden Personen und Göttern, bald von Speisen gebraucht wird(övεεα τ ⁵αυνσαα Eustath. 1765, 31; vgl. Schol. II. 24, 367).
njic scheint nicht das einzige griechische Wort dieser Abkunft und dieses Sinnes zu sein. Ein solches ist wohl auch das von Hes. überlieferte„εeοα‿.ρμαα,„eνμαα. Von„euc kann es nicht abstammen wegen des fehlenden v, wie veiννμα, ideuεuμαα, eaeudubα nicht minder oeνnc, XED⁴α, reduæ beweisen. Ich stehe daher nicht an,„εοεανα als f†so‿αα zu nehmen.
Auch in der deutschen Sprache findet sich ein verwandtes Wort desselben Sinnes. Dieses ist das oben(S. 4) erwähnte ahd. vis-t, welches nicht bloſs Wohnung, sondern auch Nahrung (Grimm Gr. II, 26; 86; 200; 201) bedeutet. Hierher gehört auch lat. vescor, welches für ves-scor steht. Es ist nämlich aus der ves erwachsen wie esco, eigentlich es-sco, aus- es, und das griech. 20- für ο-‿οναα aus O εꝓ. Was die Inchoativbildung sco anbelangt, so macht sich ihr Einfluſs auf den Sinn bei ves-cor eben so wenig geltend wie bei soxo»(vgl. ε2eν⁶εέ II. 22, 433) und vielen andern Verben beider Sprachen, während er in esco deutlich hervortritt. Denn dieses ist ich fange an zu sein, d. i. ich werde. Wie nahe sich ich werde und ich werde sein steht, beweist fo-rre, eben so wie das ahd. wisu(Grimm Gr. I?„ 881; Gesch. d. d. Spr. 431; Graff 1, 1054). Vesci bedeutet einfach sich nähren. So erklärt sich die mediale Form des Wortes, seine Construction mit dem Abl. und die Art seines Gebrauches gleichsam von selbst.
Wir sehen aus dieser Erörterung, dals die Wurzel, von der hier gehandelt wird, auch den Begriff erhalten, nähren einschlieſst, von dem oben(S. 5) um deswillen nicht geredet worden ist, weil er aus decken, schützen wie von selbst sich ergiebt. Sie umfaſst also Alles, was zum Schutze und zur Erhaltung des Körpers dient, nämlich Kleidung, Wohnung, Nahrung, und trifft auch in dieser Beziehung mit dem lat. colere und cultus(S. 5) zusammen. Nur ein Begriff hat sich bei dem griech. Feg nicht entfaltet, den das lat. colere hat. Dieser ist bauen, hervorgegangen aus wohnen. Auch unser deutsches bauen hiels früher wohnen(vgl. Grimm I², 886; Gesch. d. d. Spr. 312; Graff III, 16; Müll. mhd. W. I, 287).
Von Mα, Spreu, mufs ich nun noch ein Wort sagen. Dals dieses im Anlaute ein F gehabt habe, davon findet sich keine Spur. Um deswillen und wegen der ganz verschiedenen Bedeutung muſs man es von Fyia scheiden, und zwar um so mehr, als sich eine andere Ablei- tung ungesucht darbietet, nämlich von, wehen. Gebildet ist es wie dus von dœlc und bezeichnet sehr passend die Spreu als etwas Verwehendes.
27 ααν.
Diesen gen. zieht man gewöhnlich zu sic und schreibt sdc⸗ Damit kann es aber schon um deswillen nicht in Verbindung gebracht werden, weil das Wort im Anlaute das F gehabt hat, was bei sig nicht der Fall ist. Denn Hom. II. 24, 528 heiſst es Erεοοσ ⁴ε εασν Die Schreibung mit dem spir. asp. gründet sich auf alte Ueberlieferungen. Goettling zu Hes. Th. 664 und Lobeck Rh. 253 vermuthen, daſs es der gen. eines Subst. y sei. Dieser Ansicht
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