Aufsatz 
Die Wurzeln fes und es mit ihren Ableitungen / von J. H. Hainebach
Entstehung
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als Epitheton des Apollo an und für sich genommen, nichts im Wege steht, so glaube ich dennoch, dafs, wenn man dasselbe an beiden homerischen Stellen im Zusammenhange betrachtet, wenn man ferner das compos. snπυα, das Hes. mit der Erklärung emiori« anführt, und das folgende üt in Erwägung zieht, jene Deutung unhaltbar ist.

P-ios oder vielmehr Fy-iog ist mit Verlust des wurzelhaften(S. 3) aus der ê Feg in derselben Weise hervorgegangen, wie*iog in dem compos. Euy-j-og, von dem später die Rede sein wird, aus der êõ ε&ꝙς½. Jenes FPy-log und dieses Piog, die für Hyo-tog und Njo- ¹09 stehen, wie xdiog für das von Hes. angeführte xaσι*, sind nicht anders gebildet als veειος oder vielmehr Fyjn- ¹09 aus Fer in dem Sinne des franz. affable, der auch in Sn-yx*ε liegt. Einen für Fyjiog passenden Begriff bietet die v Feg, decken, ungesucht dar. Dieser ist schützend, helfend, hülfreich. Am meisten aber möchte ihm unser hold entsprechen, dem ebenfalls ein Verbum mit dem Begriff decken, bergen zu Gumde liegt, nämlich goth. hilan (Grimm Gr. II, 29, Nr. 314).

erii, das Hes. mit entoric(&nloτια) erklärt, ist etwas Schützendes, ein Obdach.

vjia.

tco, mehrmals zweisilbig zu lesen, wie dytog, ist von dem vorhergehenden*lοο der Form nach nicht verschieden. Die Länge des an mehreren homerischen Stellen begründet natürlich keinen Unterschied, da ein kurzes ¹ vor Vocalen auch sonst öfters bei ihm verlängert erscheint(vgl. Spitzner de versu her. p. 87; Buttm. Gr.§ 7, 23). Das anlautende F erhellt aus Hom. Od. 12, 329 l ore dy vidg sεꝓρονιαιο αᷣα πκηἀαͥerU.; Od. 2, 410 deöre, ꝙtlot, Sjic †⁵οι.ια. Neben ſüa hat es auch ein, elc gegeben, entweder mit keinem oder ganz unerheblichem Unterschied im Sinne. Denn bei Hes. heiſst es èla(?), Téyerar ds zl d*αασσα⁴α⁴¶ςσ εlæ. S&mιασανπηιρανσνακιπσιον, el απν sτιν*Qφια αα si(εεα). Oravdo 16 plverat, 90001, dr.αν ϑε τ ε od S⁴.εμμαααια, νν*ι(da?) x⁴οτσο ταα ⁷1 mQ⁊⁴ιεσισ Auch Arcad. p. 119 führt jenes elo an mit der Erklärung, 70 elg 10 glvi εeκικιανεμεο. Ob aber dieses stov oder eloy, von dem wir nicht wiſsen, daſs es mit Fangelautet habe, dasselbe Wort sei wie 7fεον, läſst sich mit Sicherheit nicht entscheiden. Denn es kann auch von der êô sg(elul) kommen und für 80-10 stehen. So scheint es auch Arcad. genommen zu haben, dessen Lobeck Path. p. 71 nicht in 1évcz hätte verwandeln sollen, da elya so viel als S⁴οον, und eloy so viel als Sιπαιν, ιαν sein kann.

In alter und neuer Zeit hat man üa von l6» abgeleitet und es in dem Sinne von 26 œ⅜ genommen, wahrscheinlich verleitet durch von elutw, dessen y seinen Grund im Augment hat. Aber wie soll das Nomen"jiax aus elui entstehen, dessen ¹l ist? Ein wurzel- haftes ¹ geht bekanntlich bei Nominalbildungen oft in ec über, aber nirgends in y, wie Ablei- tungen von 81*τι,&?d, e*wc, u. a. zur Genüge zeigen. Zudem steht jener Erklärung Hom. II. 13, 104 entgegen τπα⁴αiωωQ ο⁸ε Aνααρν τινιc r6AOrat, wo WMüa nicht in dem Sinne von 866α genommen werden kann. Es scheint mir unzweifelhaft, daſs auch dieses S-να, ij-ia der V feg entsproſsen ist und für fνi steht. Decken und schützen sind verwandte Begriffe, eben so schützen, erhalten, nähren. Das ist an und für sich klar und wird durch den Gebrauch von toc, colere und cultus, alere, tueri, sustinere, sustentare bestätigt. Ganz besonders aber veran- schaulicht uns dieses unser deutsches nähren, dessen ursprüngliche Bedeutung conservare ist(Grimm Gr. II, 26; II, 86). 7ia ist demnach das Erhaltende, die Nahrung, Speise, 5οιραρααά, wie Hes. sagt, und es entspricht ihm einerseits das ahd. nara, das nach Grimm a. a. O. conservatio, cibus ist,