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Eustath. 501, 6); Hes. elauuevi rômor, ou œ †αεraν τν dmoßντο; laνμαεναα o? ³1⁴— deig u* Bua 16ποο,„α πœα εꝓτνπτεςι; Hes. erwähnt auch noch eines adjectivisch gebrauchten eid ομεκνο viνε⁴αον, 20AO, S01νκ⁴⁶emφ So viel von den Erklärungen der Alten. Lobeck Par. p. 349; Rh. p. 194 leitet das Wort von 7αα ab und beruft sich auf eine unsichere Stelle des or., von der nachher die Rede sein wird. Auch Curtius Grundz. p. 346 ist geneigt, es so zu faſsen. Jener erklärt es mit locus depressus, dieser mit Niederung. Aehnlich hat es schon Schol. II. 4, 483 genommen, Jéyove d τοο πνμμένν, 6 dμμαdς ë. Es bleibt aber noch zu erweisen, wie elaweyi aus*αeen werden soll, auch weiſs ich nicht, ob das einfache ruci in dem Sinn niedrig sein vorkommt. Zudem scheint mir das zu etνμανν gehörende 4A an den beiden homerischen Stellen wenig zu jener Erklärung zu stimmen. Denn da 4 für Fél-og steht und dem lat. vall-is, dem altn. völl-r(Grimm, Gr. II, 32; N. 336) entspricht, so würde es dasselbe sagen, was elauννν. Claſsen(über d. hom. Spracbgobrauch Progr. 1855) betrachtet siahueri wie der erwähnte Schol. als ein substantiviertes partic. Aor. I von ννυν‿ und erklärt es als eine Gegend, die sich angethan, geschmückt hat. Diese Ansicht von der Form des Wortes ist auch die meinige. 2lM⁵αεινν ist wie deg auενs ein zum Substantiv verhär- tetes partic., das nicht nur wie Eoα und Eoœ sein wurzelhaftes, sondern auch das der Endung verloren und zum Ersatz dafür das vorhergehende e in ei verlängert hat. Dasselbe ist der Fall bei dem erwähnten, zum Adjectiv gewordenen eldomνπo. Merkwürdig und vielleicht ein Beweis, daſs der Wegfall der beiden sich nicht blofs auf das partic. dieses tempus beschränkt, ist die Lesart 2αασαι für 800æ, welche der cod. Ven. II. 24, 646 hat. Auch sonst findet sich noch mancher Aor., der auſser dem wurzelhaften das der Bildung angehörige eingebülſst hat. Dahin gehören elcνιο d τον‿ εένκανννσο(Arcadius p. 200), von dem unter siœ geredet werden wird; die Glossen des Hes. elxvro,»œαν; Ecνιτο, oαy, deren mediale Form sich an 3oαασι anschlieſst, und denen die activischen Bildungen s und eœ, dac und sœre, die G. Hermann praef. Soph. O. T. p. 15 mit Recht als Aoriste vertheidigt, schön zur Seite stehen. Koriste ohne d laſsen sich noch manche anfiihren, aus Hes. εlαeντο, εενιο; zele, 280"hzey; xeĩν, 6o ²ονννινᷣαα(unter dοεοαρκα⁴οσ); Sbαμμεν,„νοαςσασε; bekannt sind eèxel und exeα von raulc(Buttm. Gr. II, 211; Spitzn. II. exc. 15), d1.έα αση, dœνεα ασι, oGeuα‿o u. a.
eicεoo und eluνέeν als nomina stehen auf gleicher Linie mit„elναιιμοο, Qρoα, vo*αας(Hesiod. op. 12).
Die Erklärung, die Hes. von dem adj. ældeαεα g giebt,*ερα, ²οο, versteht man leicht, wenn man den Grundbegriff der" Fes, decken, im Auge behält. Es ist, wie erιισνινσ—⁸, franz. abrité(Diez Gr. I, 276, 311), gedeckt, geschützt, besonders gegen den Wind. Auch wir sagen ein geschützter, d. i. ein windstiller Ort. Eben so nahe liegt das Verständnis des beigefügten Oos. Denn wie die Höhen luftig, so sind die Tiefen windstill, und wie»ve2αedς (Eustath. 418, 10; Hes.) und deσας für oxmõs, so wird»iε&μαοο für zoilog, d. i. ☚⁴eς gebraucht und umgekeirt z. B. Od. 10, 92 ⁴ 2α̈ν ⁴ςρ ενιοσσεν ιμιοο 2ο⁴οο Gedeneos 12, 317*O⁷⁴ον οσmOάαος εοοσσœασσνες. Das qritte erläuternde Wort, welches Hes. zu e*αιεκνοος stellt, nämlich Sονασνοeν, findet seine Erklärung in eiaiennj. Dieses ist eben nichts anderes als dessen fem., das sich als subst. festgesetzt hat, wie das schon mehrmals genannte desεaνεν. Substantive, die mit dem fem. von Adjectiven zusammenfallen und bei denen xddo ergänzt werden kann, sind nichts Seltenes. Von der Art sind z. B. véM, εοαᷣ, eοdemν, d0*ος, xoενισ,„ ähnlich unserem Höhle, fem. von hohl. elcueεν*, ist zunächst eine bedeckte Stelle, sodann mit darunter verstandenem Gras, eine grasbedeckte Stelle, Grasland, Wiese. Mit derselben


