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Die oben angeführten Substantive sind nicht die einzigen, welche die Feg in diesem Sinne erzeugt hat. Auſser dem vorher erwähnten Feoric und dem bekannten 0%, wovon 309⁰0 mit dem Part. 50₰α̈ν˙ und 50,9 αά, überliefert uns Hes. noch folgende: 7εο‿- 10, d. i. Féorok, Grον, übereinstimmend mit sanscr. JE⁴, vas-tra, Kleid; èord, ενςνυμαμ, wofür Et. M. mit dem laconischen β anstatt F 9- o», iudzi hat, dessen Accent aber, da das Wort eigentlich ein substantivisch gebrauchtes Partic. wie παεαν, orOenro» ist, minder richtig steht; 0-„, rον; 80-90„, 1⁴⁴τιον εᷣ-eo- ο, XAlg; dno-d--, Irr; ferner de0— 19, 0ον; de‿ r‿ναα, μαιιισι, wo F in v übergegangen ist, wie in addra(Boeckh Pind. Pyth. 2, 14)&ναο νατονεας(Buttm. Gr. II, 114) und sonst.
Von dem anlautenden F der in Rede stehenden Wörter haben sich noch viele unzweifel- hafte Spuren erhalten. Bei εαιά, 1νομαα, Sorok, doria überliefert es uns Hes. in der Gestalt von y, bei Seord' ist es laconisch in, bei ösιςσ, dtorazc in v übergegangen. Bei d ϑος bezeugt es uns Terent. Maur. 651, ferner erhellt es aus Aristoph. Lys. 1096 Gsoe, 10 ο8 dA ⁵εα⁴αμςεα Hom. Il. 24, 94 crlero 50909. Bildungen wie 60Jo, ésgro verrathen es eben- falls, nicht minder composita wie erειιννννι, ναάxetde, xαεεμμιέννοι Hes.), 2αeοε⁴ιι,&OO'αιν ueενααοεμμαια(Eustath. 1430, 26), umοεοαν, droevvrat, das von Hes. mit der Erklärung d†αααοεεαͥ, hangeführt, also wie das lat. exuere gebraucht wird. Zum Ueberfluſs will ich noch eine Anzahl Stellen aus Hom. und Hesiod. beifügen, in denen es sich durch seinen Einfluſs auf die letzte Silbe des vorhergehenden Wortes kund giebt. II. 4, 432 z el**εεκοι εοταιι⁵⁶αυντσο; 5, 905 gMoοsνra ds lcra 5αεν 14, 178 duεοισιον 5αν⁸ν εαασσ; 14, 282„lασ ε½ααασσαι;Ʒ 15, 389 τ⁴ στινμαα sεμνα zν; 16, 670 dνιμοοα elιαααα ⁸⁶eσσν 18, 517 xoειανα ε ε*εμααα ⁶σνσν; 23, 803 18⁰⁶½να ε,Rď Qꝝò« XF Od. 2, 3 sllαra 50,1νρᷣ; 4, 253 duꝓνν à stuœra 5α; 5, 229 rs Frvur“; 5, 230 4ldα*νννντο 6, 228 A⁴.νρφα ε εtιμααια εοσααασαν; 8, 366 du†l νμμαα ˙ασασν 10, 542 Zlναἀ τε uαm doœαενν; 10, 543 eꝓeα ⁶ϑννταο; 14, 320 xerdrd re dαᷣ‿ ασσν; 14, 341 Jirνα⁴ τει ε!εισάσινi ⁸εοοσασσ 14, 514„νναs ⁵νννοσααι; 15, 338 xtrον⁴ te eluara 2o—œe; 16, 199 deενα ⁵ςσασο; 19, 327 α⁴ e*⁵αεμνοο; 23, 115 axd ds xXOO! euαa lα; 24, 227 Ou6cνα ds 2ro Nerνα; 24, 250 deεαναα ⁵⁶ςσασασαα;— II. 2, 261 ꝙllœ εααςτν; 3, 392 zdädei ze rilcν αl 814⁴αχηꝙ 5, 905 ds si⁵⁴αααν; Od. 4, 253 d?œααια; 6, 58 lurd luα‿r“; 6, 64 ve‿ eiæ; 6, 111; 6, 214; 7, 234; 14, 396; 15, 368 zε llαα; 7, 238 und 296 r⁴de el**lασιν; 7, 265 dεmμσα εεμ⁴ααα; 8, 366 dνά αμααα; 13, 218 d†œσσ s luœra; 14, 501 Sol ruαε 16, 182 ds lεαĩ; 21, 52 ⁴⁴ςεα lαιανι— II. 24, 94 à* παεεο ³0ϑο; Od. 1, 165 1ε 0ϑ1νεςσ; 5, 38 und 13, 136 ddνς 509..; 6, 74 Glοεν ⁸εσςσιιιαα; Hesiod. op. 125 und 255„ εα εασσα⁴[σ⁶έέκνοο; 223„εα εσασσασσ⁴ιμ; 536 zd Gα 2αασαασ σα⁵.
&λι‿ει.
Dieses Wort kommt zweimal bei Hom. vor, Il. 4, 483 yet0o Ge,— od 2'˙' y elsεμαees EAso dεαι τερρ⁴νε und II. 15, 631 Sou‿εννꝙ.‿%.9., 6⁴ Ʒιεν iαναεε̈ν GãLεος εμεν⁴‿ωσο vεναοντα. Auſserdem findet es sich Apollon. Arg. 2, 797 dg 4⁴ααενα Vιοαο. Die letzte Stelle, so wie ein Theil der alten Grammatiker, denen in dergleichen Dingen freilich kein groſses Gewicht beizulegen ist, nehmen den spir. asp. in Schutz. Die Form iazevy führt Hes., mit dem len. geschrieben, an.
Von den älteren und neueren Erklärungen des Wortes folgt hier nur das Wesentliche. Schol. Il. 4, 483*⁴⁵έεινι,*⁴ρυυοσ α ⁵τπαχπνα⁶ ꝙτέναοσο, ferner desaννe, εroxid öOεα, 0O0rc SlGεενE, G*α Xρσσαμεμνςσ, 105 2, 10 S„dοιαόααάα, b1ν σeυxν Gεdοα το(vgl.


