Aufsatz 
Die Wurzeln fes und es mit ihren Ableitungen / von J. H. Hainebach
Entstehung
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des subst. elac an Stellen, wie folgende: Hom. II. 23, 135 ιι r πατ vεᷣνκνν ακνυον wo xœreετνᷣ wie uxdoc Il. 24, 581 steht; II. 24, 646 xlalvag z' 6*εέιαέεκναι dαςν εααάηνmπηιςαοσειν 8αασ II. 14, 371 donideg öG‿ μοτασι ενν αν 1⁶ ‿νεοντισα&ασσαμενο³ I. 14, 282 éοα εαααmανιαι; Il. 14, 350 erl ε νερρέαρ 80.αmτσ; II. 15, 389 xd x⸗ eνμάε Idν; II. 3, 57 11**ον 81 xerανα Od. 20, 143 lεναν Snιεασςσσανε νμμε; Od. 13, 351 6009 ecτα 61ενο I; Pind. Nem. 11, 16 zeleury dmnderον yGν Sτιιειισςσνμεo, womit man vgl. Hesych. Erιειςσασσσοασινσρ αmmνↄm, und Xenoph. Cyrop. 6, 4, 6 rOνν* pi εeπιιιασανσσα νμά̈ ον,)) Ci aer' alοσανάννονμQαέρνννσ αοτννκνιιένμ Soph. O. C. 1701 20 del zard Gx6⁴oν 8μμνοƷ‿ Herod. 1, 47 TMlrς εμόνιν νστατνοαιεα, Zlνν ν εtsorat. So sind auch Ausdrücke zu deuten wie d⁴οο d.ρα⁶εμρνναα(Eustath. 1871, 48); dναedsi*ν ε τεειαινε(II. 1, 149) d. i. bedeckt, voll von Un- verschämtheit. Man vgl. noch Hesych. 2αταέαιέέ̈νο uαασανπνεεμεκνοο, Te⁴ιειεα⁶σιμννο,ατ⁴ςστιι xcrdενο. elux im Sinne von Decke hat Aesch. Ag. 921 1 0" 1⁴α‿σι αρσςασσν εmνπιερσσωοο 6⁴οOν 1ενειι Bion 1, 73 ενιατιααι àαμeςρο d́νις εέν&uMοιτοοοσσεσσσσν Wie Sypuut und eluc an diesen Stellen, so wird auch vestio und vestis gebraucht. Im Sanscrit macht sich bei der V vas die Bedeutung decken neben kleiden sehr häufig geltend und mit Recht hat ihr Laſsen in dem Glossar zu seiner Anthologie die erste Stelle gegeben. Den nahe liegenden Uebergang von decken in kleiden noch mit einer Anzahl Beispiele aus verschiedenen Sprachen zu belegen, halte ich für überflüſsig.

Ich wende mich nun zur Erklärung der einzelnen Wörter und nehme 20¹,&vvpet, 2‿yud, gl-vbο, 29-O, el-uce, 2ε‿lα,-,-, i- Hdeο zusammen, da sie enge mit einander verbunden sind und nach dem, was ich bereits oben(S. 3) gesagt habe, nicht viel mehr über sie zu sagen übrig bleibt. Von styufet findet sich das compos. Sεα⁴ννοσσασαι bei Herod. 4, 64; dyvdo führen Hes. und Eustath. 1192, 28 an, aber mit dem spir. len. geschrieben. Von elννο hat Hom.(II. 23, 135) das compos.œατ⁴αισνσ⁴ιόά Die Formen 2uανα, uulœα und luç überliefert uns Hes. mit der Erklärung iudrνy. Das erstere kommt an zwei Stellen bei ihm vor, einmal mit anlautendem y, d. i. F, das andere mal mit dem spir. len. So steht es auch im Etym. M. und Gud. und anderwärts(vgl. Ahrens Dial. I, 51), und es ist diefs dem Einfluſs des äolischen Dialects beizumeſsen, welcher sich dieser Form bedient. Hes. führt auch noch deαμαα van mit vorgeschlagenem α, wie àeloο(Hom. II. 10, 499) neben 810, d. i. Felo, deddνε von Fel³do, ähnlich dρ4 6(Hes.) neben Glο⁷οοο, doraxug neben ordxu u. a. m.

Den spir. asp. habe ich absichtlich bei all diesen Wörtern gesetzt. Wenn Beyunt und die anderen Zeiten dieses Verbums ihn haben, so begreift man nicht, warum 8νναι, d und eiννοισν ihn nicht haben sollen, da sie doch der Form und dem Begriffe nach so enge mit einander zusammenhängen. Wenn Hes. und Eustath.&vviν mit dem spir. len. schreiben, so ist bei ihnen auf dergleichen nicht viel zu geben, und wenn sich bei Herod.&mπαννοσασ findet, so ist dieſs dem ionischen Dialect beizumeſsen, wie die Schreibung νυαα dem äolischen. Zur Ver- drängung des spir. asp. bei 09 und 09%% ist auch kein triftiger Grund vorhanden. Denn die bekannte Regel, die Buttm. Gr.§ 18, 5 und A. 4 aufstellt, ist eben so wenig als eine andere, die Eustath. 1341, 4 und Schol. II. p. 632 giebt(10%100 daαοα ⁵ενον d⁴ο τ 1100 απκν ◻φένο ενν), stichhaltig, wie 9 und&?O von 7ε⁴αι, ο*ς, 596» 209(II. 18, 517) und à α⁵ von kνν‿⁵αα;*loαι von W-εε ⁷σσα, 1, w9e und*νον von vuεα;*ο» von vdouco beweisen. Dazu kommt noch, dals, wie Dindorf im Thes. gr. Par. zu soονςᷣ bemerkt, sich auch die Schreibung 5 ½ findet.