48 XLVII.
Aaundo, Ty 10090G 10* SOν½, dvς evépxag, ola TTOm)εεεε eenijnac IuOkAOring,
vlare 2lelOν ας⁴οωνQ, t“ Sr L⁸ 2*ιmQηι ννοο Eouij 9*νεκ dεμμανννα—νι πμα ακιτο deri†νν⁸.
A. P. VI, 100. Brunck. Anal. III, p. 175. A4 ₰. Nr. 123. S. oben S. 4.— V. 3. à2˙ fehlt in dem Cod. Pal. Es i*ſt aus einer Randbemerkung der Leipziger Abſchrift von Reiske als für Sinn und Versmaaß nöthig eingefügt worden. Die Richtigkeit der Ergänzung iſt augenſcheinlich; nur möͤchte ich die Worte lieber ſo ſtellen: s2' Srπννοο ex ς.— Für 6²ααυνυν⁴ iſt mit Jacobs zu leſen 6 ¼ιέωέαόααα, welche Form ſich auch findet im Peplos des Ariſtoteles V. 13.
XLVIII.
Odooei u eεrraασ ϑxαυπαςσευra 1τ mo 115ον ²α τοωυτπν ϑἀέον ν τππαεοσινν
obre dε᷑ ας 1ε⁵ννοσ, DiAcid, obre Ba‿ϑνν⁵ο 10»„εν dοι⁶ν, 10„ ds xσνν ƷeHοess.
A. P. IX, 542. Brunck. Anal. III. Lectt. p. 164. Dieß in der Handſchrift mehrfach verdorbene Gedicht iſt von Jacobs im Weſentlichen gewiß richtig emendirt worden; nur dürfte V. 2 für pOννον, wo die Handſchrift„odα hat, mit Porson. Advers. p. 274„od öu ſchreiben und dieß mit 9⁴οσσα zu verbinden ſein, was auch Jacobs in den not. crit. vorzieht. Ueber den Sinn des Epigramms, welchen ſchon Schneider und Jacobs im Ganzen richtig angegeben haben, hat weiter geſprochen Gryſar in der oben S. 10 angeführten Abhandlung.
XLIX.
AOcιααανν εν ενςσι§έεννρενρσεε, dαœ Mναάνο⁹σ eyoαmσρν ⁷ MOuαέαο mσ αμm⁷m 4aoteαν.
A. P. IX, 513. Jacobs Paralip. I, Nr. 65. Wahrſcheinlich bloſes Bruchſtück eines Epigrammes.


