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d-u: rouꝓ⁴e sdυν ueνπιαεννοοςσ: dο⁹σ ds rc⁴νν να αμε doιρνσς Eiοος εϑραάοαασασσο.
A. P. VII, 636. Das Epigramm enthält, wie bereits oben S. 6 bemerkt worden iſt, mehrere doriſche Formen, wie end und Gyνννοσον; ſodann iſt die Form 02, welche die meiſten Erklärer in dem verderbten 1ꝛ⁸ V. 3 finden, dem Krinagoras ganz fremd; auch Rhythmus und Ausdrucksweiſe ſcheint mir von der Manier dieſes Dichters abzuweichen; ich vermuthe daher, daß das Gedicht nicht von ihm ſei.— V. 2. Hier hat man an dem Neutrum 4eu 109O Anſtoß genommen; Ruhnkenius vermuthete 20„-0˙ d Teuνοοοων— Hecker S. 60 42uνο2ορο⁵ον was unbedingt zu verwerfen iſt; denn die Verſchmelzung des ¹ mit einem folgenden Vocale zu einer Sylbe iſt im Ganzen ſehr ſelten und findet ſich meiſt nur bei ſpä⸗ teren, ungenaueren Schriftſtellern; mir ſcheint die Neutralform hin⸗ länglich geſchützt durch Theocr. 1, 13 v0„drayre r0010 peGd 10†ꝙf&ονi welches meines Wiſſens noch Niemand beanſtandet hat. Viel auf⸗ fallender iſt mir die Verbindung„10ο 1suνε2οοο. Jacobs Del. ep. VIII, 62 erklärt dieß: collis, cujus vertex candidus eminet, dum pars inferior herba viret, was nicht befriedigt; ſonderbar iſt auch die Zuſammenſtellung 2u.νν 0eog und do Jeu- 2610cov; ich halte demnach die Stelle fortwährend für verdorben; in euxddogoy iſt vielleicht das oben erwähnte theokritiſche vecd109o:, nur in der veränderten Form„*εοροꝓꝙ verborgen.— V. 3. Die Worte Fors Slnxnlcevc ſind in der Handſchrift geſchrieben: ors SAuxnudva. Dieß leſen Reiske, Meineke S. 186 und Hecker a. a. O. Tor, 5Axnuerh, nehmen or' für die Präpoſition Torl, die ſie mit Sαεια verbinden und erklären dann: arietibus, ovium duci- bus, balatus imitamina obgarriens. Ebenſo erklärt die Stelle Jacobs, welcher im Del. ep. bemerkt: videtur significari pastorum lusus, qui arietibus balantibus quodammodo respondent, eorum balatum imitantes. Derſelbe vermuthet: 0rrd SAnxiueενα d. i. 71009 16 5⁴ν., was aber nicht in den Vers paßt. Gegen dieſe Er⸗ klärung ſpricht mit Recht G. Hermann in Wiener Jahrbb. 1843, 4, S. 254, weil dieß Niemand verſtehen würde und auch der Gedanke zu ſeltſam ſei, daß der Hirt das Geblöke der Schaafe nach⸗ ahme; er ſelbſt vermuthet:„ι⁹GςιςmHᷣeργην o Sννμυαα—πάν 1dε‿ον, was aber auch der gehörigen Evidenz ermangelt, ebenſo wie manche frühere, hier nicht erwähnte Conjecturen. Die Stelle wartet demnach noch der heilenden Hand.— V. 4. Für irzon ſteht in


