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wenn Ed„l6αονς wirklich, was ich ſehr bezweifle, ein griechiſcher Name und von edvig und diuy gebildet iſt, ſo muß die Sylbe kurz ſein; derſelbe würde aber dann auch im zweiten Gedichte nicht in den Vers paſſen; beſſer iſt daher jedenfalls die Aenderung von Brunck, der im zweiten Gedichte Eörizidou ändert. Uebrigens zweifle ich wegen der Aehnlichkeit des Inhaltes, daß beide Gedichte von Krinagoras ſeien, und möchte ſowohl aus dem Versmaaße, als aus der Sprache ſchließen, daß das erſte eine durch das zweite veran⸗ laßte Nachbildung eines andern Dichters ſei, wofür auch die Form rd³μ)νεαεές, wenn ſie wirklich von dem Verfaſſer herrührt, zu ſprechen ſcheint. Wir müſſen jedoch aus den oben zu ep. 19 ent⸗ wickelten Gründen annehmen, daß beide Gedichte in der Corona des Philippus ſtanden.— V. 4. Die Worte d00 110 ν 1006ε0 ſind unverſtändlich und wahrſcheinlich verderbt.
XXXVIII. * 7 2/* Kal 5 æoτνν XGy εοσραμνεοοσ dνreννᷣœ △ Minn 716 ˙9 80„vrr! l‿⁵Qνόιιεειυ e 1 7 obyena rν ½αο⁵eεααeν ⁶⁴νυιμαν ε?de Ne22,v 2 2- 8 1 2„. dνονυν Ʒεεςι ςορεν υομμέμνm ¶Sαε. eelyf ydo nal ²⁴νοο ν„⁶αασσο 2ένπσα*ε, „ Ʒœrov zelune ieν εν ννεꝓρσεε.
A. P. VII, 633.— V. 1 hat der Coder: 2 1 αι 1 Hο⁄ο⁹eiν. Jacobs hat die beiden Partikeln eingeſchoben, um den zweifachen Hiatus zu entfernen; aber die Einſchaltung von„ erklärt er ſelbſt in den kritiſchen Anmerkungen für unnöthig; daß dieſelbe gar nicht zuläſſig ſei, geht aus dem zu ep. 22 Bemerkten hervor. Auch das eingeſchobene ö« halte ich nicht für nöthig, da Krinagoras, wie bereits oben S. 6 bemerkt worden iſt und ſich aus ſo vielen Stellen, die gar keine Aenderung geſtatten, ergiebt, den Gebrauch des Hiatus bei langen Sylben nach dem Vorgange Homers überall zuläßt; ich halte demnach die handſchriftliche Lesart für richtig.
XXXIX. Touε³ν d³ Aleτιαο, ˙ε auνν°νοειοσσ Sr005dενον eid, 2o06 1001) drd Aevudogon, brois dnrijeot more SArxiuera Sdειαέ y urd Sdα oxa middauα


