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KaqyOelme dn τοεν. Die Entſtehung der handſchriftlichen Les⸗ art erklärt ſich wohl ſo, daß Jemand des leichtern Verſtändniſſes wegen die Worte der Conſtruction gemäß geordnet an den Rand ſetzte und dieſelben ſo in den Text kamen.
III. Köyy Oliong enlt Jaid val» en! degid d0zppo, KOlναυ ενεον σσντ⁸ν ννπμνιοσνε εzou, ei αm σοι Ʒαάαρεεαασα Tοασναα⁵ενοο Léναιμεᷣda, pv⁴dσꝓ æoν ες oux Sνον, dal*νπαο.
A. P. V, 119. Pl. p. 482 St. Das Epigramm ſcheint, wie die meiſten, zu Rom gedichtet; denn Geminus, Gemina iſt ein ganz gewöhnlicher römiſcher Familienname, z. B. der Servilier, und hier iſt, wie ſo häufig, von dem weiblichen Namen das Deminutiv gebraucht. Doch findet ſich auch das Masculinum Gemellus als Eigenname; ſo heißt ein römiſcher Bildhauer bei Osann, Syll. Inscr. p. 404 Gemellus; vgl. deſſen Nachträge zu Silligs Künſtlercatalog Kunſtblatt 1832, Nr. 74.— Uebrigens ſind dieſe drei erſten die einzigen erotiſchen Gedichte des Krinagoras.
IV.
Aoyd*eν οο»⁴νε,„ενειοσν εέςσ ταεινε*Qν⁵μάασ• Nodzε,»ε⁴ονυαον dοwρmνην dαιον,
2d ̈ν ενοσναιςσισοωσι ιαꝓνναυνηιον εκο⁴–⁴οlm 28 d& Tu.ανιάνRç Kꝝm⁵ee SOO0 g GsAlda,
Tεναμαε Koιν⁴α̈eνοντσν, dlyn» 00 lννο, 11 ßðμ Sμμν 4εl0vO, doτι⁴α αιαέιστννοον sνιμααn.
A. P. VI, 227. Der Dichter ſendet einem Knaben Proklos ein Schreiberohr zum Geburtstag. Auch dieſes Gedicht iſt wohl zu Rom entſtanden; denn Proklos kommt meines Wiſſens im auguſti⸗ ſchen Zeitalter noch nicht als griechiſcher Name vor, während der⸗ ſelbe nach erfolgter größerer Vermiſchung der Nationalitäten und Namen bei den Griechen ganz gewöhnlich wird. Es iſt dieß aber der römiſche Name Proculus; ſo heißt ſchon der mythiſche Senator Junlius Proculus, dem der unter die Götter verſetzte Quirinus er⸗ ſchien, bei Plutarch IoG„⁴os, und ſo wird überall aus Proculus im Griechiſchen II00 ¼1os, ſowie überhaupt das kurze u, für welches die


