12—
kalreihe zur linken, und neben ihnen ihre Quadrate ſtehen; in der oberſten Horizontalreihe aber die Zahlen 100, 200 u. ſ. w. bis 900. Die Quadrate von den Zahlen uͤber 100 wer⸗ den ohngefaͤhr wie in dem Pythagoriſchen Taͤflein des einmal eins geſucht. Dieſe Taſel dient auch dazu, um 1) die Qua⸗ drate der Zahlen uber 1600, und 2) die Wurzeln der Zahlen uͤber 1000000 geſchwind zu berechnen, welches vor ihrem Ge⸗ brauch dem Lehrling umſtaͤndlich gezeigt wird.
Um die Vorzüge der trigonometriſchen Methode vor der blos geometriſchen Zeichnung zu zeigen, muß der Lehrer oͤfters beide anwenden. Auch bey der groͤſten Genauigkeit in der Meſſung der Linien und Winkel auf dem Felde koͤnnen im⸗ mer betraͤchtliche Fehler bey der Aufzeichnung der Figur und Meſſung der kleinen Linien mir Huͤlfe des Cirkels und ver⸗ juͤngten Maasſtabes begangen werden, da oft die Inſtrumente nicht ganz richtig ſind, oder das Auge nicht mehr im Stande iſt, alles ſo genau abzumeſſen, daß nicht einige Ruthen zu viel oder zu wenig herauskommen ſollten.
Bey der Berechnung der ſtumpf⸗ und ſpitzwinkelichten Triangel kommen wieder vier FJaͤlle vor. Es koͤnnen bekannt ſeyn 1) eine Seite und zwei Winkel, 2) zwei Seiten und der dazwiſchen liegende Winkel, 3) zwei Seiten und ein Winkel, welcher nicht dazwiſchen liegt, 4) drei Seiten.
Bey


