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me in die Wochen kommt; und dann wieder mit einem, wann des Jungen Geburtstag einfaͤllt; wann ſie ihn in die Buͤrger⸗ liſte einſchreiben laſſen... Alles das wird die Mutter ſich zu Gemäthe führen; der Knabe giebt den Namen zu den Praͤ⸗ ſenten her. Aber ſieh da! Geta.
Zweiter Auftritt. — Gera. Davus.. Gedan Haus hinein) Wenn ein gewiſſer Rothkopf nach mir ragt... D. Da iſt er, laß es gut ſeyn. G.(vor ſich) Der Henker! Sieh doch! eben wont' ich zu dir, Davus. D. Hier, Freund! lauter gutes Geld, und richtig gezaͤhlt, ſo viel es noch betrug.— G. O du biſt brav! Danke, danke, daß du dir's ſo angelegen ſeyn ließeſt. r
D. Freylich, wie ſie's heutzutag machen. So weit iſt's ge⸗ kommen; wenn Jemand eine Schuld abträgt, muß man es ihm groſen Dank wiſſen. Aber warum ſo niedergeſchlagen?
G. Ich? Du weißt alſo nicht, in welcher Furcht, in welcher Gefahr wir leben.
D. Was habt ihr denn?
G. Du ſollſt es hören. Nur mußt du ſchweigen koͤnnen.
D. Geh mir, Gecke! Du haſt mich bey deinem Geld als
ehrlichen Kerl gefunden, und nimmſt Anſtand, mir ein Paar Worte zu vertrauen? Was fur einen Proſit haͤtt' ich denn dabey, dich zu hintergehen?
G. So hoͤre denn.
D. Ich ſtehe zu Dienſt.
G. Davus, kennſt du den aͤltern Bruder unſers Herrn, den Chremes? 1 2
D. He! warum nicht?
G. Ja? auch ſeinen Sohn Phaͤdria? d.


