Aufsatz 
Ueber combinatorische Variationen / [Gustav Friedrich Adolph] Runge
Entstehung
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Um die Formel zu verallgemeinern für den Fall, dass unter den gegebenen Elementen mehrere gleiche vorkommen, setze man zunächst die beiden ersten Ele- mente unter den n gegebenen einander gleich, und denke sich sämmtliche Permuta- tionen gebildet. Die erste Ordnung derselben, deren erste Permutation

1[1 2 3. n- 1 ist, enthält natürlich, da die n-1 unter einander verschiedenen Elemente 1, 2, 3. n-1 versetzt werden, während 1 das Anfangselement bleibt, und mit keinem der übrigen n 1 Elemente eine Permutation bilden kann 61=(n-91 Variationen. Die zweite Ordnung, deren erste Permutation 2[1 134.... n1. ist, enthält ausser den Variationen der n- 1 Elemente 1 1 3 4... n1 noch in jeder Permutation zwei Variationen, da das Element 2 mit jedem der Elemente 1

eine solche bildet. Bezeichnet man nun mit sa-1(2) die Summe der Variationen von

n 1 Elementen, unter welchen die beiden ersten gleich sind, so ist die Anzahl der Variationen in der zweiten Ordnung

= Sn- 1(²)* 2 Aus ähnlichen Gründen ist die Anzahl der Variationen in der dritten Ordnung, deren erste Permutation 3111 24. n1 ist, L, in der vierten Ordanng: 84 16²) 4., u. s. w.;

und da hier überhanpt nur n-1 Orlaner vorkommen, in der leeaten(n 1) ten 1 Ordnung 4,-16)-H(n- 1)0. Bezeichnet man nun mit 85(p) die Summe der Variationen für n Elemente, unter denen die p ersten einander Maih sind, so ergiebt sich: 5912)= S2 1 lsn- 1ℳ‿ ² 2ln=e)* 3 52 J.

s.4(²) 4.(n 1 2 Summirt man diese Reihe, un substituirt aus(d) den Werth für 8, 1, 80 vgich

sich nach einigen leichten Veränderungen: 862)=(n 2) r 27 s,1G). Da nun sd) jedenfalls bekannt, nämlich= o ist, so lässt zich aus dieser Formel

die Summe der Variationen für jedes beliebige n finden. 1*