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Tabelle IIb.
8 No. 7 No. 8 No. 9 No. 10 No. 11 No. 12 4 ownee r ſhwir. Tan Scnire eehnnn T0, hne ae een⸗ 5'⁸ Ton. gungszahl.] Ton. gungszahl.] Ton. gungszahl.] Ton. engmaſn Fon. dungußn Ton. grutgahr 176 4 574.7 n 724.1 g 7767.1 a 861.1 e 1024.0 T 1149.4 155«c 645.1 fis 724.1 as 8132.7 h 966.5 is 1081.9 2 1290.2. 134 f 683.4 gis 812.7 912.3 1024.0 es 12178 f 1366.9 113 s 721.1 a 861.1 n 966.5 4 1149.141 f 1366 9 1534.3 9L2 a⸗ 861.1 966.5 cis 10849 c 1290.2 g 15343 a 1722.2 7 966.53 1024.0 1290.) 1. 1448.2 1722.2 h 1933.0 50 41 1149.4 1290.2— 8 153431 17222 h 19330] ⸗⸗ 2435.5 29. 1448. 2w 11222. 19330 21098 M2380 31*½ 008.6 18.5 a 1722.2——— i 2896.3 gis 3251.0——
8] 2sSO. W251.o0 K 3S66. 1096.0) 31606(——
7. Aus den in der vorſtehenden Tabelle aufgefuͤhrten Verſuchen laͤßt ſich die Abhaͤngigkeit der Schwingungszahl ſowohl von dem Volumen des Luftkoͤrpers als auch von der Groͤße der Aufſchnitts⸗ oͤffnung ableiten. Aus der Vergleichung der Schwingungszahlen der Toͤne, welche in den einzelnen Verſuchsreihen durch das Anblaſen derſelben Oeffnung nach der Veraͤnderung des Luftvolumens erhalten worden ſind, ergiebt ſich: daß die Schwingungszahlen im umgekehrten Verhaͤltniſſe zu den Quadratwurzeln aus dem Volumen der kubiſchen Pfeifen ſtehn. Von der Richtig⸗ keit dieſes Geſetzes kann man ſich ſchon dadurch uͤberzeugen, daß man die Schwingungsverhaͤltniſſe der Intervalle von je zwei in derſelben Columne der Tabelle II. vermerkten Toͤnen mit den Verhaͤltniſſen der entſprechenden Luftvolumina vergleicht, doch darf man eine genaue Beſtaͤtigung des obigen Geſetzes durch jede einzelne Beobachtung nicht erwarten, da, wie ſchon bemerkt worden iſt, der Ton der Pfeife unter ſonſt gleichen Umſtaͤnden mit der Staͤrke des Luftſtroms variirt, ein vollkommen gleichmaͤßiges Anblaſen aber, obwohl immer erſtrebt, doch wohl kaum immer erreicht worden iſt. Der einem gegebenen Luftvolumen entſprechende Ton iſt, wenn er durch einen beſtimmten Luftſtrom erregt wird, ſelten rein, doch wird er rein durch ein etwas ſchwaͤcheres oder verſtaͤrktes Anblaſen, wozu der Beobachter in der Regel unwillkuͤhrlich durch das Gehoͤr veranlaßt wird. Trifft es ſich nun zufaͤllig, daß der tiefere Ton etwas zu tief, der hoͤhere zu hoch genommen wird, ſo entſteht in dem Intervalle beider Toͤne leicht ein Fehler von einer kleinen Sekunde und daruͤber.


