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14a ablat. caus., terra eommoti, zund die Stelle wäre etwa zu überſetzen:„So wahrſcheinlich iſt es, daß die Athener in ihrem Muthe weder wegen ihres Landes ſich ſach zeigen, noch gleich legfahrenen ſich Bnrch Arjeß werden erſchüttern laſſen.“ 44 2f 1
cap. 82, 5. dος as— redâkwuer.
4 Laes hat gewiß Recht, wenn er auch hier ndασιιν intranſitiv faßt. Die Worte heißen:„ſehet zu, daß wir 925 nicht ſchmählicher und rathloſer dem Peloponnes gegenüber befinden. 4 Wenn aber Cl. Kr. beiſtimmt und zu den Comparativen nimmt„als die Athener,“ ſo kann ich ihm darin nicht folgen. Ich ergänze vielmehr mit Bonitz„als jetzt“ und zwar„gegenüber den Beſchwerden der Bundesgenoſſen. 2 So möchten die Worte wohl auch beſſer zu dem folgenden Gedanken paſſen:„denn Beſchwerden laſſen ſich erledigen, ein ſolcher Krieg läßt ſich aber nicht gleic günſti beilegen.“ d 4 oap. 83, 2. 0X r ror AAAà dαεανν.
Kr. und Cl. linshinen wohl(nach Gottl.) hier nicht mit Recht an, daß alaà für 5 nach dem Comparatid ſtehe. Eorir d Aeos 00+ SA fo»& dαναανεσ iſt geſagt worden für eor 6 01eog 00 eao da daνειιυητι μαεοων. Dieſelbe Hinübernahme des Comparativs aus dem zweiten in das erſte Satzglied liegt auch noch vor in der von Kr. angeführten Parallelſtelle, II., 43, 2, wo our 2„ verT“ruα μέαναμοο ddλd— dradetsus ſteht für 00x 8 xESòrν G⁴ μ³ο d̃adelnsta.. 4 1 1
. cap. 83, 3. 20 ν d'oßuuoörror 15 26o— rig dlrlag EEsr. Beipe, Genetive hängen ab von 10 FA0ν und nicht 10„ arßενουνναυν von d 7 fun, wie K Boe. Cl. an⸗ nehmen.„Die wir J Angh von den Erfolgen das Mehr(nämlich dies) der Schuld auf uns nehmen. 3
dap. 84, 1. 10 gà⁶ ⁴ ιιέέμιιωσ u'&ειꝓσοννα— v x. 1. 1.
Beide Begriffe(die der Artikel zu einem verbindet) ſind zu dem Relativſatze gehörig und dürfen für das richtige Verſtändniß nicht von dieſem getrennt werden. Wir müſſen deshalb überſetzen, als ob da ſtände ar 3 uεαιςφςονυναι εμμιν τ 0αò α πέα2ρ̈ν, αμ‿ςανινειαεε„Und was ſie ſo ſehr an uns tadeln, näinlich unſere zaudernde Langſamkeit“ oder„und daß ſie die zaudernde Langſamkeit ſo ſehr an uns tadeln, deſſen ſchämet euch nicht.“ 1ιν würde ich deshalb verbinden mit 6 eαἀsò καα μέ‿αdv. Der Gedanke des Folgenden iſt nun vollkommen klar:„denn wenn ihr euch deſſen ſchämt und eilends in Attika einfallt, ſomöchtet ihr mit gar langſamer Eile enden. Es trifft uns aber dieſer Vor⸗ wurf mit Unrecht. Denn unſer Staat iſt allzeit frei und guten Rufs geweſen und es kann gar wohl kluge Mäßigung ſo heißen.“ Der ganze Satz alſo 10 Soαso— zu⁴ν iſt Objeet zu 2 ꝓισεεο⅛, das 1odro in a dιιααν rodr'!α‿ bezieht ſich nicht allein auf 15 Sα αάι μπμαdv, ſondern auf 16 06%%*αν μιέ⁴⁵ονν μάέμνμφσσσρππισαι ιέυ Letzteres gilt auch von aν16 in 6*0⁴lꝓ*⁴υσ° ⁴e‿. 1. 4.„Denn grade wegen dieſer zaudernden Langſamkeit, die ſie an uns z tnvelnß⸗ d. h. die ſie tadelnd ſo nennen, die wir aber eine αααροοαεν έμιαααν heißen müſſen.
cap. 84, 3. noeHlNoI 78 2ν 65 ν10— JtεrAc. 96 3ch will verſuchen, die viel beſtrittene Stelle zu erklären, ohne mich allzufehr an die bisherigen Erkla⸗ rungen; zu halten. Zuerſt das 60XG,οον„6Guοεα iſt bei Thuk. an verſchiedenen Stellen(IV., 76. ete.)„die Staats⸗ verfaſſung.“ Folglich könnte wohl 10 d*0„„die gute Staatsverfaſſung“ ſein. Soulo ſollen nun die Spar⸗ taner durch dieſe Staatsverfaſſung geworden ſein nu⁶eν⁶εεει oder, wie wir ſagen würden, durch die Erziehungs⸗ weiſe sc. 100 260ov, durch die ndideugic 105 1001o. Wodurch hat nun aber dieſer„⁶⁶νοο die Spartaner krie⸗ geriſch gemacht? Die Antwort iſt wohl: durch die aldoc und die eoνuxta, wie ſie die Staatsverfaſſung vorſchreibt, d. h. nicht durch das militäriſche Ehrgefühl(Kr.), was alde niemals bei Thuk. heißt, ſondern durch die ſittliche Scheu, welche die ceeocunn gebiert, und durch den rechten Mnr welchen die Burchi vor Schnde innewohnt. Suheunmn und loxury zuſammen aber bilden ro ueun, 7 „Der zweite Theil des Satzes— eößor4on de qugtaregon⸗— Seenee— mächte ſich am m beſten erllären


