dass sie immer aufnahmefällige Organe treffen. Dazu ist eine gewisse Weite des ästhetischen Feldes nötig, so dass stets eine Anzahl Reize zu einem lobhaften Gesamteindruck vereinigt werden können, und die Möglichkeit vorhanden ist, die Reize rechtzeitig, d. h. ehe der lustvollen Tätigkeit eines Organs eine nnlustvolle Ermüdung folgt, abzulenken und den Brennpunkt unserer Aufmerksamkeit zu wechseln. Das Bedürfnis nach Abwechselung der Reize zeigt sich deutlich in den Wirkungen des Kontrastes, des Rhythmus und der Mannigfaltigkeit.
C. der Schlus s, spricht von der Rolle der ästhetischen Prinzipien in der Geschichte der Kunst und von ihrer Bedeutung für die Kunst überhaupt..............37—38


