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das Weſen des Menſchen— ſeine geiſtig⸗ſitlche und religööſe Anlage— ſeine Offenbarungsbedürftig⸗
it; das thatſächliche Verhältnis zwiſchen beiden— Sünden ſchuld, Erlöſungsbedürftigkeit); 2. Die Kriterien der wahren Religion; 3. Auseinanderſezung mit den Zeitverhältniſſen und Zeit⸗ ſrömungen.⸗ Ottmar Failer
14. Das Verhältnis der Gerechtigkeit Gottes zu ſeiner Liebe
„Ausgehend von der altteſamentlichen Faſſung der Begriſſe der Gerechigkeit und Liebe Gottes wird ihr Verhälmmis eregetiſc erörtert mit dem Reſullate, daß dem Begriff der Liebe als dem Weſenhaften in Gott ſich der Begriff der Gercchtigkrit als guttlcher Cigenſchaſt unterordnet. Es folgt eine kurze dogmengeſchichtliche Darftellung der beiden Begriſſe der ein Nachweis der Undalllommenheit des der Philsſophie entlehnten altkrchlichn Begrifſs vom Weſen Gottes vor⸗ ausgeſchict wird. Bei der dogmatiſchen Vehandlung des Themas wird das bibliſche Verhältnis der Begrifſe zugrunde gelegt. Die in Anlehnung an die Herrmannſche Dogmatit aufgeſtelte Auſicht wird gegen die Einwände anderer Theologen verteidigt
Bittor Ströhmann.
15. Der Einfluß Alſteds auf den Comenius
„Nach einer ehlleiteden Crörterung iber das perſäuliche Ver⸗ glinis beider Männer habe ich dit lüterariſchen Berührungsvunte zuſammengeſtelt, geſchieden nach enchllpidiſch⸗panſophiſcem, pida⸗ wogiſchem und eschatalogiſcem Inhalt. An drei Stalen verweiſt oder beruft ſich Alſed auf Comanus; faſt ſimtlihe pädagogiſche dorde⸗ rungen Alſteds finden ſich der Sache nach bei Comemus wieder; wrlüche Benutzung iſ nirgends zu konſtaieren. Hanptergebnis iſt daß der Schüler dem Meiſer auf dem für dieſen charalioriſiſchen Gebiete des enchllopädiſchen Wiſſens, ſowie in der Pädagogil und in ſeinen chiliaſſchen Anſchauungen gefolgt iſt⸗
Arthur Wenzet


