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galvovoa rote Exeor uirruro, zal suSécgh rt r“ Sdlarran xe- r9szen: dagegen aber ist wohl der Umstand, daſs Aegisth ein naher Verwandter Agamemnons und also für Klytämnestra so wenig, als die- ser, ein dλννᷣνοσ war.
Uebrigens, um dieses noch gelegentlich zu bemerken, hat man zu- folge eines schon von Herodot*) aufbewahrten Volksglaubens, daſs nemlich bey der Paarung die Echidna dem Echis den Kopf abbeiſse und sodann durch ihre eigenen Kinder dafür bestraft werde, die Klytämnestra mit einer Echidna, den Agamemnon mit dem Echis, den Orest und die Elektra mit der Brut der Echidna verglichen; indessen findet dieses auf die Stelle in den Choëphoren des Aeschylus keine Anwendung.
II.
Die Stelle des Horaz, an welcher ich für meinen Theil schon lange Anstoſs finde, steht in der Epistel an die Pisonen. Von V. 408. an ist die Gedankenreihe kurz diese: Ein Gedicht wird weder allein durch Naturgabe noch allein durch Kunst preiswürdig, sondern durch das Zusammenwirken beyder. Wem es aber um möglichste Vollkomraen- heit zu thun ist, der sehe sich nach einem biederen streng- kritischen Freunde um und mache es nicht wie der eingebildete posëtische Narr, den jeder Vernünftige meidet und seinem Schicksale überläſst:
*) III. 109. cf. Etym. M. p. 4 4, 30. Bey Philostrat. Vit. Apollon. II. 14. p. 66. wo Oloarius nachzulesen ist, wird diese Meynung für eine Fabel erklärt, welche indessen Nikander seinem Lehrgedichte(Ther. 130-154.) einverleibt hat Auch ist sie von Lykophron(1114.) auf Klytäamnestra angewendet worden, wo der scholiast das erforderliche beybringt.


