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Verfaſſers, von Rambachs beinahe ausſchließlichem Verdienſte in dieſer ſeither ſchon ſo einflußreichen, mit jedem Jahre wichtigeren Schulſache zu theilen; wer uͤberhaupt b die Sache ſelbſt noch fuͤr unerheblicher halten moͤchte, als ſie aus manchen paͤdagogi⸗ ſchen und literaͤriſchen Geſichtspuncten erſcheint; wer namentlich meinen moͤchte, der ſtille Gruͤnder zeige ſich doch nicht unbeſorgt, die rechte Hand wiſſen zu laſſen, was die linke gethanz wer dabei obige Notiz von ihm uͤberſehen koͤnnte, daß er verhaͤltnißmäßig ſo viele zur Geſchichte der Univerſität und des Paädagogs gehoͤrige Nachrichten ſam⸗ melte und theilweiſe verarbeitete; daß demnach Geſchichtstreue und Wahrhaftig⸗ keit, mit eben ſo kluger, als humaner Beruͤckſichtigung ſeiner Stellung, ſeiner Verhältniße und Beziehungen ihn verlaſſen konnten, grade ſo das Wahre von einem tiefgewurzelten Schulereigniſſe niederzulegen, zumal da die Wurzel deſſelben bis in des frommen Vaters Gruft reichte*), uͤber welcher ſie, weſentlich verwandelt, 37 Jahre lang nur Geld und zwar der Anſtalt direct nun nicht einmal mehr irgend erhaltenes Geld trieb; wer, ſage ich, minder beruͤckſichtigt die Sprache ſchlichter Rechtſchaffenheit, die, wie ſpaͤter noch mehr ſich ergeben wird, amtlich— nicht perſoͤnlich— tief gekraͤnkt, ſich nicht entheben kann der Aeußerung:„das wollte, das that ich,“— der leſe weiter, bis zu Ende, dasjenige, was Rambach in der Handſchrift e, als
Nachſchrift vom 6. März 1775 (unmittelbar vor ſeinem Abgange nach Frankfurt a. M.) niederſchrieb:
„Schon nach einem Jahre hatte dieſe Anſtalt durch Gottes Segen einen ſolchen „Fortgang und Zuwachs erhalten, daß der alte Schrank im Paͤdagoge die noͤthigen „Buͤcher nicht mehr faſſen konnte. Es wurde alſo ein nener und weit groͤßerer noͤthig, n„und außerdem ſehlte es auch noch an einem globo und einigen Atlanten. Die Koſten „aber, die dazu erfordert wurden, konnten aus dem Fond, der zur Bibl. beſtimmt „war, ohne der Vermehrung derſelben merklichen Eintrag zu thun, nicht beſtritten wer⸗ „den. Dieſer Umſtand ſetzte mich in viele Verlegenheit, und vergeblich verſuchte ich „allerley Mittel, mir daraus zu helfen. Ich legte z. B. in Lotterien und beſtimmte „der Bibliothek den ganzen Gewinn, den ich erhalten wuͤrde; aber das Gluͤck war zu „blind, eine ſo⸗patriotiſche Abſicht zu beguͤnſtigen. Nach langem Nachſinnen kam ich auf neinen Weg, der mich glücklich zum Ziele fuͤhrte.“
*) Siehe oben das Gründungsreſcript von 1735.— In der ſchon im 2ten Jahre nach des Vaters Tod er⸗ ſchienenen dritten Auflage des„Lebenslaufes“ deſſelben, v. Büttner, ſteht angemerkt:„ Söhnchen war zwey Jahre alt. Gott laſſe des Vaters Geiſt gedoppelt auf ihm ruhen.ℳ
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