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nennung zum Paͤdagogiarchen nur eine Perſonal„Zulage, das obengedacht
Surplus von 12 ein halb. Rthlr.(18 fl. 45 kr.) aus dem Geil. dan reen 53
halten. Sein unmittelbarer Nachfolger im Paͤdagogiarchate, Herrm. Benner dagegen
erhielt die ſtatutenmaͤßige Geld⸗ und Natural⸗Beſoldung des Paͤdagogiarchats. Eber⸗
weins nunmehr erledigte Perſonalzulage ſollte demnach in den Geiſtl. Landkaſten
zui fließen; geſchehenem Antrage gemaͤß ertheilte aber der Hof dem Superint. Ram⸗ ach deßhalb das oben im Auszuge erwaͤhnte Reſcript.
Ihm zu Folge ſollten alſo vor nun nahe an 100 Jahren die Fundamente einer Paͤdagogbibliothek mit einem jaͤhrlichen Fond von 18 fl. i,n. aus dem
G i I. 4 Beſf necdkäſten durch Charten, Globen und Buͤcher gelegt werden. Es geſch ah
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B. Ers undeya, éwalyei dpertv. (Sosiad. VII. Sapient. consilia).
Die obenerwaͤhnte(Rambach⸗Bennerſche) Original⸗Handſchrift a druͤckt ſich uͤber dieſes vorliegende Schul⸗ und Geld⸗Verhaͤltniß woͤrtlich ſo aus:„Es „wurde auch das Geld alljaͤhrlich richtig bezahlt. Weil aber zu den damaligen guten „Zeiten noch ziemlich wohlhabende Schuͤler das Paͤdagog frequentirten*), die ſich auch „Zuͤcher zum Leſen ex propriis anſchaffen konnten, ſo that der Paͤdagogiarch bei Ihro „Hochfuͤrſtl. Durchlaucht den Vortrag, daß ermeldete 18 fl. 45 kr. zu einem Capital „geſchlagen und zu obgedachtem ſowohl, als anderen zur Aufnahme des paedagogii „Hereichenden Nothwendigkeiten die pensiones verwendet werden moͤchten. Vermittelſt ei⸗ nne unterm 4. April 1740 erfolgten gnaͤdigſten Reſcriptes wurde dieſes bewilligt, „Verbis: es ſolle dieſes institutum als ein immerwaͤhrender Fond, welchen
& 7 ) zus einem catalogus discipulornm von Sommer 1732 erhellt, daß 1 Primna waren 16 Schüler von ein halb bis 2 ein halb Jahren Klaſſenzeit, zn Secunda„ 14„„„„„„ 2„„„“„„„„ alſo in allem nur 3 und zwar 30 aus Giehe 2 15 aus der umgegend.“ „ war aus Gießen aus der Umgegend. Quarta entſtand erſt 69 Jahre nachher. legen, geg


