beide so erhaltenen Gleichungen addirt und subtrahirt.
Gleichung der ungeraden Potenzen durch æ, dividirt,
1) wenn n gerade:
0— à
0= a 2) wenn n ungerade:
0—=
0= a
a2 a, ai a., 44 en,.
42&,+. al T,*f. das ar e an
Man hat also, wenn man noch die
n— 2 n .(0, a,n,
Bildet man die Determinante dieser beiden Gleichungen, so ist das Verschwinden
derselben die Bedingung für das Vorhandensein zweier entgegengeselzt gleicher Wurzeln in
der ursprünglichen Gleichu 1) wenn n gerade:
2) wenn n ungerade:
In beiden Fällen ist die
dieselbe aus
durch Weglassen der 2*,
IIorizontalreihen entsteht.
und
ng.
Diese Determinante heisst in ihrer ursprünglichsten Gestalt,
11 ds 45 6 1 9 0 0 6 az 4.„. 2 1 0 0
60 d 4s. eie 3 An.1 0 0
0 a a 64n 4 1, 2 1 60
9 o a s(la 3 Aa 1
60 0 0 4eæ A 1
5 95 0 a As As d4n
4 d Az 4„-2 0 0
4 e a 74„ 3 4n=1 0 0
0 Ct- 4 C„— 2 0
o a a 2 3 dle 3 ln 0
o o ar an s Kn 4(„ 2 0
6 0 4. An-7 A s(e s 0
9 0 0 a 4s 4 1
90 0 0 4 de a 2
Determinante vom(n— 1)«n Grade, und man sieltt leicht, dass
Fie„—
4 ten. 6 ʃen.
(27— 4)° Vertikalreihe und der— 2) letzten
Sie wird also nach der früheren Bezeichnungsweise
(2, 4, 6 2— 4) — 1 ⸗
(2. 4, 6. 2 n— 4) 12—1
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