E... 2 i a* 1*†hßl 42 — à al&*. ae I.... d 2 † a e ——. de s dn 1 e a e I e e 4 u ne +
—-P1 n 2 A,n-43 .... 44, 4 1. de= n e d e A ae e e
. Bestimmt man daraus, so ergibt sich: d ,.. aAr( a an ar.) e, a.. e a e e. ar e. V 41 2 s V di de ds di d fa ai« ar
wo die beiden Determinanten auf der rechten Seite um einen Grad niedriger sind, als die eine auf der linken Seite des Gleichheitszeichens. Man erhält weiter:
2— der as ar e.. a.+( 62 ds da..[— a as l α... æ+ 4 de as i.— ae dz r.. 41 a, s.: f e es.. Ai? 43 a e e.. a air ae.. V 2 ar e., 4 a e..
. Jn e..
und durch Vereinigung der beiden Determinanten im Coeffizienten von æ in eine:
de as r s,.. a †a. 43 44,.. x* † 4 as da ds..— 5 14
a a e,.. 0 di ae a
V Ai ae s r.. V A e 43
o àa ar 1e
wo die drei Determinanten von demselben Grade sind. Nimmt man dieselben bis zum pen Grade, so sieht man durch Vergleichung mit dem oben Gefundenen, dass die erste den Werth 2
417 f2n-r Fi — ⁵ die zweite den Werth f 47,2— Nei H=2 die dritte den Werth Ne= A Ke u
hat. Die Gleichung geht dadurch über in:


