welche letztere Determinante sich von der vorhergehenden nur durch die erste Vertikalreihe unterscheidet. Die Ableitung ist der eben gegebenen ganz analog und bietet keinerlei
Schwierigkeiten.
Es scheint zweckmässig zu sein, für diese beiden letzteren Determinanten, mit deren Hülfe man die beiden kleinsten Wurzeln der Gleichung berechnen kann, eine besondere Bezeichnung einzuführen. Da nun die erste derselben, in welcher die Elemente der Diagonal- reihe sämmtlich α᷑ heissen, dadurch aus Ro entsteht, dass man die erste Vertikalreihe und letzte Horizontalreihe weglässt, So soll dieselbe durch 9 bezeichnet werden. Ebenso ent- steht die zweite der Determinanten, in welcher das erste Elcment der Diagonalreihe a1, die übrigen alle a heissen, dadurch aus Finer, dass man die zweite Vertikalreihe und letzte Hori- zontalreihe weglässt, desshalb soll dieselbe mit 1 bezeichnet werden. Vergleicht man nun die im Anfange dieses Paragraphen für I2= he, Nez und für ie Sie Rre e 2 sefundenen Werthe mit dem eben Gefundenen, so ergibt sich:
(1) 3 g—
G= ar es. p.-t(Cr r)(Gr— A) 1= p=l= A
di de de e. τ di ν ſ1(&&) f1(a½)
a e
9 de di de.
2= 1 und
a a, B 9 au? 2(.,— ær) orᷣ— i)(x.+*9) „—.
V a ae as, da.., T(&. x) h I(a]) k(aA*
0 di 4
o d a
5
. p
Anmerkung. Man kann leicht zeigen, dass allgemein „,(4-4¹) N,— No Np-g- 4 Ii da1¹).„ wenn K, die Determinante bezeichnet, welche aus FR, wentsteht, wenn man die(7+ 1)° Vertikal-
reihe und die letzte Hlorizontalreihe weglässt; sowie ferner dass
( 1) 61)7((er= I(h Sk)
f1,=(— 1)“ mn P 3 3 4(x. e)e 85(an) ſ1(a)
Zu denselben Resultaten gelangt man, wenn man das aus 4 e a e e e.... a, 1 on l au= 9
durch successive Multiplikation mit æ, g?, rs... entstandene System von Gleichungen auf folgende Form bringt:


