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32. 2u, v, eo. .—. ou ou Aus der Gleichung der vorigen Nummer ergibt sich, wenn man p und q durch— und— 5 2
ersetzt, die Nenner wegschafft und durch ou dividirt: u*=(ua v †.˖ u1„„2+† p„) 0+ 2 u v w Anm. Durch Betrachtungen, die den bei der vorigen Aufgabe erwähnten analog sind,
gelangt man zu Formeln, deren man sich bedienen kann, um die Dreieckswinkel zu be- rechnen. Diese Formeln sind:
à= Ph B3e e J.2n 81 2 3%= A=. W. 69 A v 3 1⁰³ 2 μ sin(60°+) 33. 1¹, K, v.
Durch Reduction der Gleichung 18. v. erhält man die Gleichung für u: ui+(hz— v) ul+ 2 h Kvu— h= 0
34. Setzt man in die Gleichung der vorigen Nummer statt p den Werth 7*— Ki ein, so erhält man:
u*+(1*+† kz—*) u+˖ 2 6h K /2 ²)= rr. à— h2— 0 7 7
35. 5, 22, 0. Aus 28. 0. ergibt sich die Gleichung für u: 0(K* ‧—= 2 k n n¹) us— 2 ke n2(K*+‿) u— 20KIn2(K' † n*) uu+ 2 kintu+okint= 0


