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so findet sich dieser Winkel auch zwischen] und p, und es ist= q. ο˙ A. Seizt man diesen Werth in die Gleichung
2 p vs †(2+„1+„) v= 02 9² so erhält man nach einer Division durch* 2„ 7 cos As+(*+„²+ 9*) cos A= 0² Wird nun sec A durch bezeichnet, so ist 24=, 9 2*+ 4ℳ—224 0² 0² Diese Gleichung veranlasst zu der Frage, ob
4G b5)— 21(22 4 0²=
LAAe)
0²„2² 7² 0= p= 7(Lvergl. Anm. 2), und dieser kleinste Werth= 27 ist, so wird bei einer Ungleich- heit von o, p und„ steis(*+‿ ρ+2‿̈¶ 1²)* 27 2p? e sein, und die gestellte Frage sich dahin beantworten, dass die linke Seite grösser als die rechte sei. Darum tritt in der Gleichung für ꝙ der irreducibele Fall ein. Sie hat drei reelle Wurzeln, von denen jedoch für uns nur die eine positive zu gebrauchen ist. Darum ergibt sich auch für s nur ein Werth. Zu diesem führen die Formeln
Da indessen seinen kleinsten Werth in dem Falle hat, in welchem
4f 2e. sin 3 G% ‧—= 2 208, Saeſ 4 4 sin(60⁰ 9)
Anm. 2. Ein in der vorigen Anmerkung benutzter Satz, dass nämlich
(a+‿& a.+.. a⸗)
AIn ddn.... 2
dann seinen kleinsten Werth habe, wenn alle einander gleich sind, kann leicht bewiesen werden. Betrachtet man nämlich den Zähler als constant, so hat der Nenner alsdann seinen grössten Werih. Dieses folgt aus der betreffenden Eigenschaft eines Productes von zwei Factoren.


