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und obendrein das Verdienst hat, dass sie die Theorie jener Principien gewissermassen hiermit verknüpft. Seine Worte mögen darum hier eine Stelle finden. oιαια[⁴ι, dοQ krinpivas Eôsise ra Hev adrv evat Ogse, 7a de a 9écει οσεον τυν‿ –ενννι Ta hev Nag rl 7018 ärbεοας eααον OAge Hεέ̈ννμα τ d νπνι τον6( udαXoOv T05 TUaiov.— Eri de dal αν νυοω⁴eισ εeφ⁵⁶νμναναν εdο al UXAv Kara Hev 75 8lOS H Xov T05 Ogst usrεᷣνοοσα ατα τ[ν SA.* Xov 700 96081. Da- her unterscheidet er dem Hermogenes gegenübher räâ ĩ ονισα έν Ʒϑeεςοσς 1Lουνμμνενα v- hara, dem Kratylus gegenüber àrοοεέννέααι ιυν τ νρ τσ mππἀσeσωφ‿αα ανυ νO ντ οοω AvaOoHav, dsiavoα ον ντι mwQᷣ‿αι το αον εν το 5v6,Laxiv. Nun ist zwar eine Unterscheidung von loοs und U*y nicht platonisch; aber dennoch trifft sie etwas Wahres. 810°s ist der Begriff, die Bedeutung des Wortes und dX⁄α die lautliche Hülle, in welche jene gekleidet ist. Von der Bedeutung oder dem Inhalt des Wortes wird mit Recht die Willkürlichkeit der Qo ausgeschlossen und die Nothwendigkeit der GuxPis beansprucht. Indem diese auf die odgia sich bezieht, kommt sie, wie wir oben zu zeigen versuchten, in die nächste Verbindung mit den Ideen und lässt die Worte an deren in sich einheitlicher Form Theil nehmen. Dagegen bringt die konkrete Beziehung auf die einzelnen Dinge unausbleibliche Zufälligkeit in die ussere Form der Worte. Um Ideen und Sinnendinge zugleich umspannen zu können, muss aus dieser Doppelbeziehung auch die Zweiheit der wirkenden Principien im Worte erkannt werden. So führet auch dieses objektive Verhältniss zu dem Mittel- und Ausweg hin, den ich vorzuschlagen mir erlaubte.
Es wird nicht ohne Nutzen sein, auch von dieser Seite aus noch einmal zu fragen, welche geistige Thätigkeit denn zunächst als die Quelle der Sprache zu betrachten sei. Weil die Erειοσπσκκ die höchste geistige That vertritt, vermuthen Einige, dass ohne sie die Sprache nicht geschaffen sein könne. Allein in der That ist sie zu sehr die Thätigkeit der auf sich selbst und ihren reinen Inhalt beschränkten Seele, als dass man die Sprache erst auf dieser, spät entwickelten, Stufe entstehen lassen könnte, vgl. Zeller S. 152. und 153. Die Sprachbildung setzt immer die Bezichung auf ihr äusseres Objekt voran und dieses hat die rιοσντκ bis zu einem gewissen Grade schon abgestreift, um die Einheit des wahren Seins um so sicherer zu behaupten. Ferner möchte dieser theoretischen Thätigkeit die Sprache selbst schon ein äusseres, dem praktischen Gebiete angehöriges Objekt sein, so dass sie es eher selbst voraussetzen müsste, als selber schaffen könnte. Dagegen ist hinwiederum die alcꝓ*σG theils zu befangen in dem äusseren Objekt, und als wechselvolle Empfindung zu individuell und relativ, als dass von ihr die allgemeingültige, das bleibende Wesen der Dinge mit abspiegelnde Sprache erzeugt sein könnte. Daher bleibt nur die in der Mitte stehende, aus der alas—*gis entwickelte, einerseits schon mit dem Grund ihrer Thätig-
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