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Ansicht zurückgekehrt zu sein. Denn während er das Logische an die Stelle des rein Phonelischen gesetzt hatte, trennt sich in dieser Betrachlung das letztere von dem ersteren ganz und gar und das Logische zeigt sich erst in der That der Zusammenfügung der Buch- staben, oder in der Benennung der Dinge. Nach ihm würde das Urtheil, um das es sich hier handelt ein a priori Bedingtes, nothwendiges und objektives sein, uns aber gilt es nur für ein abstrahirtes, freies und subjcktives, das allein durch den qualilativen Parallelis- mus einige Schranken erhält.
Dittrich lässt nun die Benennung zunächst eine Benennung der Idee scin und bezeichnet die der Dinge als eine von jenen herslammende, auf sie übertragene und dadurch gleich- namige. Es hat diese Ansicht allerdings einigen Schein für sich, wenn man die davon handelnden platonischen Stellen ins Auge fast. Phawdon. 102. B. sauα, 7 Ʒnadrev TcSp 810 Gv TOUTV TA) Na HsraXadvovra, ad r0Ov 00 7V rhy Bnν‿iav 1-.„νε ferner Parm. 130. E. 133. E. 7 d8 rab Jhir rabra ddvUa Sra aasewoes und endlich die Stelle des Timaeus 52. A. 75 d4 06,νυℳQμοννmO⁴οιεια⁶ τωᷣ ετανα. Uebereinstimmend bleibt es in allen diesen Stellen, dass stets die Erscheinungen als homonym den Ideen bezeichnet werden, nicht umgekehrt. Rein zufällig ist dieser Umstand sicherlich nichl; er gründet sich auf die Anschauungsweise Platos aber nicht die von der Genesis dieses Verhältnisses, sondern die allgemeine philosophische Voraussetzung, wornach für ihn die Dinge nur Dependenzen der Ideen sind. Aus diesem Grunde kann die Form allein nichts beweisen, wenn der Inhalt einen Widerspruch mit dem nothwendig zu setzenden realen Verhältniss enthält. Nun finden sich aber ausserdem auch Stellen des Aristoteles und seiner Kommentatoren, welche Bezug auf Plalos Lehre von der Homonymität nehmen. So stützt sich denn auch Dittrich auf Arist. categ. I. 1, welches eine Deſinition von 5νμοvund ανεέ̈ένουνονς liefert. 6 οᷣνυνμ AX6„)at, 1„ bvol HAGvov tνον, 6 de ara rõuvoua X6„9 T 118ᷣ bgias 818908 und quvcovbHa Je Aeyerat, 6dy 75 6vOοαl ᷣάννν 4Haν τ lm*a TOUrO,a X.6)9 T1¹ Oblas 6 aoοιςα. Allein einmal bezieht sich diese Stelle durchaus nicht auf Plato; sodann kennt dieser, seinen Dialogen nach zu urtheilen, den Ausdruck bv„Gos gar nicht, am wenig- sten aber eine Scheidung in dem von Dittrich unterleglen Sinn, und endlich ist die Bedeutung, welche Aristoteles selbst beiden Begriſfen gibt, ganz und gar unplatonisch. Ihm schliessen sie einen Unterschied in sich, welcher auf Gleichartigkeit oder Ungleicharligkeit der Gat- tungen in Bezug auf den ihnen gemeinsamen Namen, also das logische Verhältniss der Subsumtion abzielt. Von einem Verhältniss der Dinge auf die Ideen, hier unter einander, ist darin nirgends die Rede, vgl. Trendelenburg elementa logices Aristol.§. 42., Wailz ad categ. I. 1. Topic. 148. a. 25; b. 10., vgl. ferner Top. 165. b. 30. 178. a. 25. ja 110. b. 16. hal es fast die entgegengesetzte Bedeutung des plalonischen 61εενυννμ Trendelenburg,


