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Erscheinungsdinge und ihre Idee gleichnamig sind. Die Buchstaben ferner sind die Elemente des Wortes. Sofern sie sich als eine Gattung von Elementen von anderen unterscheiden, sehen wir uns berechtigt, eine Idee für sie selber als Sprachelemente zu setzen, durch deren Theilnahme an den wirklich gesprochenen Buchstaben, diese selbst das werden, was sie sind: lautliche Zeichen, Symbole für einen Gedankeninhalt. Soll nun aber im Besonderen und Besti umten ein Zusammenhang zwischen diesen lautlichen Zeichen eines Gedankeninhalts mit dem Wesen der benannten Dinge gedacht werden, so Qarf man sie einerseits nicht direkt partizipiren lassen an den Ideen, durch deren Inhärenz die Dinge das werden, was sie sind; andererseits aber muss ein Drittes als Vermittlung vorhanden sein, durch welches die bestimmten Buchstaben geeigenschaftet werden, dieses Idealverhältniss auszudrücken. Ich erkenne ein solches Vermittelndes in den Kategorieen, welche in sich in Zusammenhang stehend, sowohl die Ideen selbst umspannen, als die erscheinenden Dingen nach konkreten Beslimmungen zum Inhalt der subjektiven Erkenntniss machen. In der Mannigkfalligkeit ihrer Gliederung ergibt sich zugleich das Mittel zu einer Mannigfaltigkeit gegenseitiger Beziehung, ohne dass sowohl die symbolische Natur der Laute dadurch aufgehoben, als auch die subjeklive Seite der Sprache und ihre von Nothwendigkeit entblösste Seite beein- trächtigt würde. Hauptsächlich kommt es auf die obgoia deren nähere Bestimmung als r⁶τ=8 und die als τν ι und rοιεμν αα˙ τααἀςονννν auftretende Relation an. Ueber die beiden ersten glaube ich mich hinlänglich ausgesprochen zu haben; für die letztern mag Soph. 252. E. und 253. A. ein Beleg sein. Indem in das οαινõ das τ6 ι mit auf- genommen wird, entsteht der Begriff der 5,μομιιτπτςα, d. h. dieselbe οιιτπs in der einen Gattung mit derselben in einer anderen, von jener an sich verschiedenen in reale Beziehung gesctzt, ergibt die Aehnlichkeit beider, und macht daher die eine geeigenschaftet, ein sym- bolischer Ausdruck für die andere zu werden. Dies ist im Wesentlichen der Sinn der im Crat. 424. ff. verlangten parallelen Scheidung der Dinge und Buchstaben nach gewissen Gesichtspunkten(s. o.). Man darf sich dabei allerdings, wie gesagt, nicht verhehlen, dass auch den einzelnen Worten dergestalt schon das Urtheil zu Grund gelegt wird, wie es unausbleiblich aus der Betrachtung nach Kategorieen folgen musste. Das Wort ist eine Aus- sage; der Salz eine erweiterte. Nur in diesem Verfahren, die Sprache nach ihren Theilen, grösseren und kleineren, unter demselben Gesichtspunkte zu betrachten, erblickt Plato philosophische Methode 425. B. d*.άω σeυνέενεισν μ Catov ¹h zl b0 ka' 605v cf. 434. A. Ich sah mich genöthigt in dieser Deduktion manches zu wiederholen, was oben schon berührt schien; allein ein und dasselbe von anderem Standpunkte aus, der es erfordert, angeschaut zu haben, wird dem Interesse der Sache und der Einheit der Arbeit keinen Eintrag thun. Uebrigens wird man mir nicht Schuld geben können, zu Diltrichs gerügter


