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gesetzt werden, wie 6 μεμιαν ττοοσ, oOk TAAα οο ³ςςς, w&⁷ νιμ. 3) Ja sie können sogar wie Substantiva angesehen werden, wie α*σσσν, ot zörs, ol vöv, Od xdrν, 1 2„ταιςᷣ u. S. W. 4) Andere Adverbia endlich, besonders die relativischen, beziehen sich auf die Verba, verbinden zwei Sätze mit einander und vertreten so die Stelle von Conjunctionen, wie e&τ, drrire, 1εᷣνιια u. s. W.— So gewinnen schon Quartaner eine Vorstellung von der syntaktischen Verwendbarkeit der Adverbia;»man muss nur nicht thun, als ob's was besonderes wäre«, ist der auch hier anwendbare Rath des gestiefelten Katers ¹). Kommt nachher in Secunda der§. 146. der Buttmannschen Grammatik oder aus der Bergerschen§. 314 u. w. an die Reihe, so braucht das in Quarta bereits Gelernte nur wieder eingeprägt und ein wenig erweitert zu werden. Denn es ist eine wichtige Eigenschaft des Menschen, dass er das Neue stets mit dem Bekannten und Aehnlichen zusammenstellt und sich so das Auffassen erleichtert; und diese Neigung ist im Unterricht planmässig zu unterstützen. Deshalb kann aber auch der Unterricht in den unteren Classen nur dann ein guter genannt werden, wenn er ertheilt wird mit steter Rücksicht- nahme auf das, was nachher in den oberen Classen von wesentlicher Bedeutung ist, ebenso wie der Unterricht in den oberen Classen gewiss am erfolgreichsten ist, wenn er stets an früher Gelerntes sich anlehnen kann und sich anzulehnen versteht.
Aus den gegebenen Beispielen wird nun aber klar geworden sein, was wir unter einer gruppierenden Methode verstehen. Wenn der Lehrer sich nicht begnügt, die Unter- richtsgegenstände nach der im Lehrbuche gegebenen Ordnung vorzutragen, in den Schrift- stellern Kapitel nach Kapitel, Vers nach Vers übersetzen, erklären, wiederholen zu lassen, wenn er vielmehr bemüht ist, stets neue, ansprechende Gruppierungen aufzusuchen und seinen Schülern vorzuführen, so ist das sicherlich das besste Mittel für ihn, sich und seine Thätigkeit immer und immer wieder umzupacken, damit er stets frisch und heiter bleibe; so ist das auch das besste Mittel gegen die Langeweile der Schüler, denn auch das alte schon oft Dagewesene erscheint in neuer Gestalt und erweckt so neues Interesse, bringt neues Leben hervor.— Philosophische Erörterungen über das allgemeine Wesen dieser Methode liegen unserem Zwecke fern; wir beabsichtigen nur durch weitere praktische Belege, geschöpft aus eigner Erfahrung, zu zeigen, wie vielseitig und mannigfaltig sie angewendet werden kann. Und wenn auch gewiss»-nur die Methode die wahre ist, die der Lehrer sich selbst durch Nachdenken, durch Beobachtung, durch Versuche angeeignet hat, und die sich zugleich mit seiner ganzen Individualität innig verschmolzen hat« ²), So dient doch vielleicht die Darstellung von unsern Versuchen, die wir nicht olme allen
1) Döderlein, pädagogische Bemerkungen und Bekenntnissc. 1838. Reden und Aufsätze. 1843. S. 240.
2) W. Münscher im Programm von Hersfeld. 1845. S. 13 u. 14.„Es gibt keinen geschickten Lehrer, der nicht eigentlich seine eigene Methode hätte“. Blümmer im Progr. Büdingen 1859. S. 14.


