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Todte hinweisend als Vater der Tochter bezeichnet. Scheinbar unterschiedslos stehen die Pronomina 1581— 1611, doch veranlasst hier die Lebhaftigkeit und der Wechsel des Vortrags bald das erzählende odros, bald das deiktische 3Ge. Man beachte 1602, wo mit odroc der Fluch des Thyest als vergangen erzählt wird, 1603 wo dieser Fluch durch 16„⁶ε als ein bis in die Gegenwart hinein dauernder und den Tod Agamemnons veran- lassender dargestellt wird. Ueber 1610 und 1611 s. u.§. 11 und 18.
Man vergleiche weiter folgende Stellen der Choephoren: Ueber 540 s.§. 7 zu Vers 550, über 583 s. o.§. 3. Lehrreich ist ein Vergleich der Verse 716 u. 718. Klytämnestra hat die Botschaft über den Tod ihres Sohnes von dem Fremdling gehört, dem Diener Auftrag gegeben, ihn zu bewirthen und fährt nun fort: urc de zæık zo οαεν dνμα⁴ντιννQοωQ⁰⁶σσενmᷣαἀ⁷. S0ε☛νννυ μμμςινσ τνρͥs Geυνμφαοᷣς σμεςαι Offenbar sind zaũro und z νπςπα identisch, aber in jenem tritt mehr der Begriff der Vergangenheit hervor ⸗-was geschehen ist«, in diesem der der Zukunft»was zu thun sei«. Aehnlich stehen die Pro- nomina sich 910 und 911 scharf gegenüber. Klytämnestra schiebt die Schuld an dem längst vergangenen Tode des Vaters dem Schicksal zu:* Moloaæ ouroeν, às exv*, Taõααα. Also, entgegnet im Wortspiel scharf der Sohn, trägt sie auch die Schuld an deinem jetzt bevorstehenden Tode: α τ⁄dε᷑ oiνν Mog roοοσνυνεκ ⁴ιοον. Vergl. auch 991 Fhrlςᷣ d επι αάεdςσ τοωνι ⁸⁵εμ σάᷣο τνιꝙνοο q. s.
Aus den Eumeniden möchten folgende Stellen hierher zu ziehen sein: 100 sagt der Schatten der Kassandra von dem Leid, das ihr Sohn ihr zugefügt hat: ανιοονσασα οd dεινασα τπαοσας τπν Mσ̈rατςςν.(Man vergleiche unmittelbar vorher ihre Beschwerde über die gegenwärtige Vernachlässigung Seitens der Erinyen 95 syd d' mσα νmνν αd˙ αμτιμααομενν) Dieselbe sagt von den vielen Opfern, die sie früher dargebracht hat: 110 xao raνυσα zcœõπιαα ꝝε dↄ παιτποννμεκνα. Der Chor misst 199 dem Apollo die Gesammtschuld an der längst geschehenen Ermordung Klytämnestra's bei: ατς σ τνιτ ralrioc slet .12ꝗ)ꝙεαες... ræνατμο. 208 sagt der Chor von seiner von jeher feststehenden Aufgabe: 2OντꝙQϑπρμινOoά⁊⁊oντο τοενμεμον Perf.!(wogegen Apollo 209 Genaueres darüber erforscht ris de lanaphorisch] xιη). Aehnlich heisst es 335 roıτο vdo daos dixνrxia Molo' 8r*ν.αςσεκνν ⁵⁴eεμ ε⁴ςα εέeινεκι(Freilich heisst es gleich darauf 347 vfꝓ νονομνςεν αιασαιι ⁴α!e⁷ν τάα &g u νραν Es scheint jedoch der Wechsel daher zu rühren, dass 335 der Aus- gangspunkt der Betrachtung der gegenwärtige Augenblick ist, von welchem aus die Hand- lung rückwärts liegt, während 347 der Redende den Ausgangspunkt der Betrachtung in die Vergangenheit zurücklegt und somit das Loos als ein damals zukünftiges ansieht, was durch die Worte sg' αs„ioαsνα»für uns bei unserer Geburt ward das Loos bestimmt« angedeutet erscheint. Man beachte, dass beides, zoũõo und xα⁴e, sich in gleicher Weise auf das in der Rede Folgende bezieht). Man beachte ferner 451 ααα(1) 7190G
3— 7—„ 5
οςα ταά̈νν A †.Qα£οφςααα.. 458 φριι oννπμοο oOν mνκα☚μ.. 588 αrsνα voντοννς vντις
„ 2 5.„ 3 1 aAοrαςα mτεε‿αεμα(§. 15). 619 0u⁴⁵τπττν εκννατον.. 5*) Aeuνααα Zsus O. arο. 10 ν
diααοινιꝙτον ⁵σοωσνσσσιεέμενειι ⁴μανοεμιν— s. Ferner 636 d⁴ed ν ευμμmν οετοο iονναυι υια οs.
638 ανν(nämlich die todte Klytämnestra) rοανυνν εμ̈ον. Ueber 683 und 687 und
Dindorfs Umstellung s. u. 707§. 19. 743 xßᷣ... Teνν‿εανν μα⁴ιοωυιςι ⁵σαοιι dαωςςνι
roũr&sεᷣαπσσααναα αεdο. 799& uid... uM.eσσοααα πααρνσν.. d æκννν εςςσννννν ϑοανπνπναď 3


