Aufsatz 
Ueber gewisse reflectierende Punkte sphärischer Spiegel und andrer spiegelnder Flächen zweiter Ordnung / von Karl Eberhard
Entstehung
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Ferner ist cos(AC G MI)= 472 4 55,) 4 CI d*en 9*2

1+ 412 4 012*) VITan b)1 a** b22,

daher,

und cos(BC! CMI)

oder [(anν a&(e 924) 9+(a ε+ d34) C 414 T1 t.24 11 4 434 21+ aull* [(au* au) E(azz ve t d24) 7(a33 22+ a34) 8+( σπ ‿a24 2+ 434 22 l44]* (al. K)==(ir n)=(21 9 (ar E):(½)(22= 6) oder, symbolisch dargestellt,

11)

C A

11) S. K. Aus 11 α folgt U= K. K= 0; U= O ist aber die Polare des Punktes A in Bezug auf 1 und W= O0 5S 2* 1; die Fläche 11 geht also durch die Schnittlinie der Polarebenen der beiden Punkte A und

B. Der Quotient 3 ist gleichbedeutend mit 4 in 5, während der Quotient 2

I, 0O 1h,

B MI

Die Gleichung 11 hat also die Form(46)2=(44)² und wird vom vierten Grade, während 4,= 1 nur vom dritten Grade wird.

= 12² in 4, 49 oder 4) ist.

III.

Wir wollen jetzt diejenigen Punkte der Fläche 1 aufsuchen, für welche die Summe oder Differenz ihrer Abstände von den Punkten A und Bein Maximum oder Minimum wird. Die Summe oder Differenz der Abstände des Punktes GC von A und B wird bestimmt durch die Gleichung: 4C BO=e V(r= j.(1)*(a=.V[74.*2.(D) ²+(22 9)2 =W h EW e. Betrachten wir nun zwei der Variablen, etwa E und y, als Functionen der dritten ð, dann muss, wenn ein Maximum oder Minimum für f entstehen soll, 12) Af. Ff. 46 0

d E d

*

*) Vergl. v. Burg, Compendium der höheren Mathemutik(dritte Auflage),§ 577.