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nichts, wenn mit æydrον andere Arten gemeint wären. Ich vermuthe, dass Pindar ge- schrieben hatte: νν τν αά‿εκιοισι μνεκν, was aus Verkennung der Präposition sv die Ver- derbnis erlitt. Ueber die Anwendung von uiyruu in vorliegender Bedeutung gibt jedes Lexicon Aufschluss; besonders weise ich noch wegen der Uebertragung sinnlicher Begriffe auf den Begriff des»Siegens« hin auf Ol. I, 78 xOde dε ⁵έ⁴ι⁴ςον, und ebenda V. 22 Oτεέι ε οοσεαεε dεσνεααων Endlich kann ich zum Beleg für die Hinzufügung des so Hom. Il. III, 55 anführen, wo es heisst: öxν εν ꝙνκωννηάόιι μιᷣχν⁴ς, und aus Pindar selbst Ol. I, 90 sr αsμαά̈αοανςανα μενια. Nun ist, hoffe ich, kein Hindernis mehr zu schreiben: 2 Ʒν ᷣl̈ι‿ο μνσχά△ π‿εsτπ ναιων.
Isth. I, 41 ff. 81 dν φεσειι œmεετιασαι ααᷣν ορνα A,⁴μφςαανέεον dœæeQπνσναα τειᷣ x,— νοιε, TO* dνν ενντνεσσν ννα ,νμιQαοων &οννέ•ασ‿σ σ£ςεινν— vvααœυ⁷.
Unleugbar liegt in dem ersten Verse eine Corruptel, der schon die Alten, freilich ohne Erfolg, abzuhelfen suchten. Aristarch schrieb doszra&(Schol.: 4070 αρφ᷑⁹αο‿⁶σό)Ʒς yodet οαοmνπσ), während die gewöhnliche Schreibart oera war, und andere den Plural doszæi lasen(sτπιο ⁶ π᷑Q dς dαẽyοννννισνπονσ), wozu das Prädicat uzrd- srr in den Singular gesetzt sein sollte(sionxsy sniesae r,uναας ε&eνιανν ε⁷ια. Dieses Schwanken ist nur erklärlich, wenn wir annehmen, dass man sich über die Beziehung des Wortes doerd zu œrdem nicht klar war. Die Neuern suchen die Schwierigkeit durch Veränderung dieses ærdæeurα Zu lösen, setzen aber, wie mir scheint, an der ver- kehrten Stelle den Hebel an; denn ist etwas sicher überliefert, so ist es eben jenes drαᷣνee=. Der Fehler steckt ganz wo anders. Der Schol., auf den man besonders Gewicht legt, sagt: sl duν εν ꝙαςεες αεετα œᷣν dασmανωᷣν ακα 7T0vνν deã etc., ganz in Uebereinstimmung, wie es scheint, mit dem Text des Aristarch, nur dass er zu oszœ die Präposition s hinzusetzt. Man übersetzt demnach ganz unverzagt: Wenn einer sich um den Ruhm bemüht; der Schol. bezeugt es ja! Aber kann denn s οει εεταν᷑ wirklich so übersetzt werden? Man verwandele nur die Participia in die Infinitiva dœrrxνe᷑ey und TTorsiy: und alle Noth hat ein Ende! Das Schema e%ετ æεᷣĩrai z(aliquid in virtute est) setzen wir dann in das logisch entsprechende dosro erraν αeν ꝙτ̈ι(virtus posita est in aliqua re), und wir haben die Construction unserer Stelle gefunden. Nun fehlt noch die Präposition sv, die ihren Platz hinter xαοσα gehabt haben muss(dem Metrum zu Liebe auch noch einmal hinter dmαm stehen mag, was Mor. Schmidt empfiehlt) und mit diesem Worte zu dem corrupten τ᷑σσα des Textes verwachsen ist, was dann wieder eine Aenderung des folgenden Wortes nöthig machte und so die Quelle wurde zu all' den gezwungenen Erklärungsversuchen schon der alten Ausleger. Wir schreiben also:


