Aufsatz 
Beiträge zur Erklärung Pindar's / von August Wiskemann
Entstehung
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sie vorfanden, mit der heutigen Ueberlieferung in Einklang zu bringen ist. Ich setze drei Schol. hierher:

1) d s τᷣ HOodoντιν αιανᷣανεᷣναεςανντυν αμμένιιννννμάπνων, duz vesooinr αιιτ dννν– ⁴εκνν dο ◻εςσννν εᷣνενακανε, 10 urt œ έάOηοσρσσσεν αewιτν ναομα &gανοαν ⸗μηeν.

2) 10ν Ho. Eπιοταοωοσς τα αάαά ι εᷣνι ἀe⁹οννισ, μμέμννπ ναα νει☛νινια dαο⁵ KAτιοο ταᷣ Told dnνμαααο.

3) sy ε τ μεεοο τ oο. zενᷣνμαμαν τ αμμννQ αναάσο εννκσε, 10 ds τ ά,ν⁶ς Imππ οτ ½π, GG(offenbar ein Schreibfehler für»τιννοσmεα, oder vielleicht i-πιποτσπτε). Der Kürze halber sind jedesmal die Worte der Schol., welche den Worten des Textes dνιναα ον αἀ‿ςιαοωοuας odò ννυυια⁴μα σννꝗ entsprechen, gesperrt gedruckt. Die Vergleichung macht ganz unzweifelhaft, dass im 1. Schol. die Glieder in umgekehrter Reihenfolge stehen

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und dass statt νταακνᷣνεινιιννμιιιν ˙d μαον, um dem 10 mάαα³ςςςον 10 ds *α. des 3. Schol. entsprechend die Correspondenz zu 1 s im 1. Schol. herzustellen, mit Umstellung der Worte zu schreiben ist: αοeαεναςν Sεμeυοο τι..... dsé. Wir

erhalten demnach für das bezweifelte μικ des Textes eine Bürgschaft mehr. Den Aus- druck ονμαrν τεᷣνεεεmσσ fassen der 1. und 2. Schol. zu eng, da sie ihn durch fπεποGσ εεν wiedergeben, während darunter offenbar auch der Sieg mit dem Viergespann zu verstehen ist. (Vergl. Schol. zu V. 42 dærτxν orsi*). Indem ich noch darauf aufmerksam mache, dass der bei den Schol. durch a.εκ ds(2. Schol. æi) gegliederte Gedanke ganz unzweideutig zu ysoas wsνναων,nicht zu εκᷣασQ◻mṽezogen ist, stelle ich die Construction, wie die Scholiasten übereinstimmend sie sich dachten, mit den nöthigen Modificationen zusammen: 2 AOOdν veoαm εᷣνναν τ ν οιαmσεᷣsοᷣnmπμ ixsντνε, τ νμ oix ll. ταισπν¶ʃάη̈ν⁸ adrdν ϑε⁴ νμην dπαα⁵α⸗. Vergleichen wir nun damit den Text Pindars. Er sagt mit Auslassung von vl⁶ννι nur dονμάι τεοmινι, d. h.»zum Lohn für den Wagen- sieg«, dem Sinne nach also ganz dasselbe. Das logische Verhältnis der Worte zeuν⁷oe Yo zu dem Dativ Hoodözo wird dadurch nicht im geringsten ein anderes als es gewesen wäre, wenn Pindaruναν⁶αναᷣ geschrieben hätte. Dass zs mit ds hier tauschen kann, bedarf keines Beweises. Wir haben demnach, wenn wir den Schol. folgen wollen, nichts zu thun, als im Texte zu schreiben: vμ⁴ oeάνσσι ˙ϑςo.

Isth. I, 18. 2τν αεισι Ʒέν παεεςστιμνν mςιινωνν.

Die Verwechselung der Begriffe in den Worten αε⁴ι und dyoνα bleibt trot⸗ der Auseinandersetzungen Hartungs und der Behauptung des Schol., dass die Wendung alterthümlich und poetischer sei, immerhin verdächtig. Das Bedenken, welches Bergk in Betreff der Kampfarten äussert, theile ich nicht; denn jeder denkt nach dem vorher- gehenden dεραρν⁴ez νρτ⁶τ an nichts anderes als an Wagenrennen; es thäte auch