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machen seben, wie das Verbum diσεν ausdrückt? Die Veranlassung zu einer Corruptel ist in dem Ausdruck dς zs leicht gefunden: man hielt wegen dieses dre ein Verbum für nöthig. Vielleicht stand vorher da: ⁴εν⁴ςρε sν αςt. Die Verschiedenheit der Schrift- züge ist ausserordentlich unbedeutend(das A brauchte sich nur in IX aufzulösen), und eine Verwechselung konnte deshalb gar leicht vorfallen. Ich weiss, dass man mir vor- halten wird, der Ausdruck sei unpoetisch und matt; und doch ist es mir wieder, als liege in den Worten eine natürliche Einfalt, etwas Gemüthliches, ähnlich wie im Deutschen, wenn wir übersetzen: Der Ruhm wächst erhoben von dem Lobe weiser Männer zum Himmel, wie vom erfrischenden Thau die Bäume im Walde.
Nem. VIII, 48. Iœiο dε τοο£ςον 6ν 1μέιντꝙεεμꝓν ,⁵ισποων εεεε, 8ταια⁴ακ ˙ν α⁷ο „⁴συνο αα τι ακαςμμαιοο ϑmάννν Man nimmt mit Recht Anstoss an den Worten s ᷣν: die betonte Stellung von s- ist sehr auffallend, und das Wörtchen dαeν ist gar nicht zu gebrauchen. Hartung erkannte dies und setzte darum slreᷣr soyov, womit er freilich das rechte nicht getroffen hat. Sonderbar, dass man immer an tolgender Stelle in den Schol. vorüber gegangen ist, ohne- sie zu beachten: aio Ʒ:αz*ν, qot, d πειπνανασνευνα ποσοσρσσ ᷣᷣ 2v. Wie konnte man so lange den Dichter sagen lassen, er freue sich, dass er ein würdiges Lied gesungen? Auf die gute oder schlechte Beschaffenheit des Liedes kommt es ja gar nicht an! Der Dichter will sagen, er freue sich, dass er nicht einen unwürdigen Gegenstand zu besingen habe. Das us“ dient also nicht als Gegensatz zu dem folgenden ds, sondern dazu den Begriff des 7960 G⸗ς hervorzuheben. So ist beiden oben angedeuteten Uebelständen abgeholfen und der Zusammenhang höchst einfach: Der Dichter freut sich des würdigen Stoffes, und der Besungene findet durch das Lied einen Lohn für seine Bemühungen- Nebenbei gesagt lesen wir auch Nem. V, 46, dass der Dichter seine Freude über fremdes Verdienst ausdrückt: Xανα ςν Ʒπτι εο⁷σι μςρνασνσα πμάεονπμα˙οαχα,mOπες. Man schreibe also: Nalo dε ποο S» ενν½ εσά m μμαον lsic, x. x. J.
Isth. I, 14 ff. A4ꝗꝙsy HOO5τν τενναων τ μεν dνονμαανι εεᷣεεννμmπι„soα, A&νκνια edoroicic od X υυάυιμαᷣ᷑ οανσ⁷õe'χ-sddo 7) Kæντσεες ᷣ ⁷lον εναςρ⁵εασ μν εμνν. In diesen Worten haben die Erklärer manche Schwierigkeit gefunden. Suchen wir uns darüber Klarheit zu verschaffen, wie die Scholiasten gelesen haben, und ob das, was


