0l. VIII, 8.
d&νεεασι ε τπο eοιιςεεεᷣ νςν as.
Es ist im vorhergehenden die Rede von dem Orakel, das die, welche in Olympia im Kampfe auftreten wollten, erst zu befragen pflegten. Die obigen Verse nun verstehen alle alten Erklärer so, als ob damit die Kundgebung des göttlichen Willens durch das Orakel gemeint sei. Einer sagt z. B.: v0&œννεκςαασνmm,άηαια τmν τοι αεςο Ʒοα, ein anderer: 105 0 dsε leyet, Srred od uν νρνπ μαρυłnsνεᷣ⸗ τ ⸗Hboν, d 1ois νςμεετσ. Darum hat man sich auch nicht von dem leidigen νετεα, oder wie sie schrieben αννεrαœ losmachen können und, um die folgenden Worte damit zu verbinden, zu den wunder- lichsten Erklärungen seine Zuflucht genommen. Ebenso einseitig scheinen sie auch das vorhergehende Exe 16 ν αƷρνƷϑωμαωα gefasst zu haben, als ob die Rücksicht, die Zeus auf die Menschen nimmt, nur in dem Orakelgeben bestände. Wenn es von der Familie des Siegers V. 15 heisst: ö,αμας̈ ‿ 8xAdοσειν TToτμ Ziνν ενεε(es folgen die Siege in den dem Zeus geweihten Spielen), so muss doch wohl jener 16„os auch die Erfüllung der Wünsche umfassen, die V. 5 angegeben werden: αϑόισαν ⁸ A.2αο⁵ςμνιαανꝙμεν⁴ςνααάν dosraν ϑμαμᷣ 2ασεκνρν τνν μννιν αμσνα Nichts ist gewöhnlicher, als dass man statt des Ausdrucks: Gott erfüllt die Bitten, sagt: er begegnet ihnen, kommt ihnen ent- gegen. Man schreibe darum&ννινιταά Lœig.
Was nun die Auffassung der andern Worte betrifft, so werden wir am besten thun folgendem Schol. zu folgen: rοG,wœ/Qτα e‿ ĩ mφάαμεον dι τ σeφηνυιαμιιιιεμνννεσνmτεοντοων erTiτεᷣεντιαι d eοσν τν εᷣοεσς εᷣα ν*νοσςασεᷣœuᷣeν, was durch ein anderes genauer bestimmt wird in folgender Weise: z 2εᷣoıτα muυƷνᷣnreic 1τ ττ ⁵άχοαοσ,ιέινιο Suexa wis edOε ias. Man hatte demnach den Genitiv mit einem ⁶e„ναυμέκν versehen, um sich den auffallenden Gebrauch wie es scheint des Ausdrucks rοπ Ʒααἀοσ άstatt des blossen xoον mit dem Gen. anzumerken. Wir verbinden demnach G 1 1⁴αοάσ ενασε ρς und übersetzen: Er kommt auf das Wohlgefallen der Frömmigkeit hin(d. h. wegen des W., das d. F. erregt) den Bitten der Flehenden entgegen.
0I. VIII, 38 f. pAæνο ε dοᷣνe, srret τ⁵ vsεον, Tνꝓν εέςσασαο,νμ⁵ιαμννοι τοεες, ot dυο ⁴μν νκαἀmQςντον, ι˙εςστιυνςοσμέιμνσ WNds SA⁴omν.
Hier soll d⸗meroy statt zdnπQmπrov stehen, eine Freiheit, die sich Pindar schwerlich erlaubt hat. Der Schol. giebt es zwar durch αmερμινκαον wieder; aber daraus folgt noch lange nicht, dass er dieses Compositum im Texte vor sich hatte. Eher liesse sich daraus schliessen, dass Pindar das einfache Wort rerow brauchte. Nehmen wir dies an, so kann die Silbe« nur aus éæ entstanden sein, und in der That ist diese Partikel dem


