0l. IV, 8 ff.
Osανμ‿ioiœν dsxeun
Xæxοοταιν ασαι⁵ τναε&☛ν,
IOοιυεαασστιον σ‿ͥοςο“ ⁸dσνςνενεειν s. Pa⁵os do Tasr 6 ¼₰,ενν„ d SAaig Grεᷣαασησνοες HTiοαα½³ε ναάds d9οœ Oεκνdes Kauανα.
Zeus wird angerufen den festlichen Aufzug zu Ehren eines von Psaumis in Olympia gewonnenen Sieges mit dem Maulthiergespann gnädig aufzunehmen. Bœæuuos ydo Lss 6 x¼ ερ, e sind Worte, die sich einer Erklärung nicht recht fügen wollen. Den Genitiv 6so umschreiben die Scholiasten meist mit amι(sxα) rν ιxνεν, einer mit&r τα 6xεοσν Er sagt: fxæeto ν⁴ας επν τν dνενυντον ‿αœνος, vis, d νοs,&d dεᷣραασασσει raοyiyνεraνν εœντον ταemνd Ka‿uμααoνςα deεεᷣςσνον να dεπσν †&εοων. Man sieht, sehr scrupulös verfährt dieser Erklärer nicht! Er lässt den Hymnus auf dem Wagen kommen, mit dem Oelzweig bekränzt und seiner Vaterstadt Ruhm verschaffen. Das heisst eine starke Metapher! Ein anderer sagt: Jæst„do dmν τπν υνν△α1‿¶ ⁵μέμς νοε, 5 deᷣa, à⁴ Zeuð. d'roς το£ᷣœσι dSuπνποο slix rεᷣꝓρνωιπεᷣeςα τ᷑ο̈αœνονer œridt. Sonderbar, dass man sich zu slaig Grεαννανεi den dανοο(ααι.άos) als Subject dachte, während doch offenbar Psaumis gemeint ist, wie gleich aus dem folgenden hervorgeht: 9 εασς̈ ⁸ενσφσςμμιν ε 2oπναασs suxais snrei ιν aAlνεκν α. ¹. 1. Grade dieses Misverständnis scheint mir der Grund gewesen zu sein, warum man mit aller Gewalt das öxec auf das vorhergehende bezog, wozu freilich die Stellung des Relativums 5c leicht verführen konnte- Vergegenwärtigen wir uns, mit welcher Freiheit sich Pindar in Wendungen, die sich auf Siegen und Bekränztwerden beziehn, auszudrücken pflegt: Ol. V, 3 heisst der durch Mäuler gewonnene Siegeskranz Aπνναςα ϑςσα(das Geschenk des Wagens), Ol. VIII, 75 nennt der Dichter den Sieg im Ringen Xειααυν ανον, Ol. III, 4 sein Siegeslied ‿ππ Aοπνπσν, Ol. VII, 80 heisst es: ν(|‿ν]) dννςμσ— sGεαασαηασο, und mit bestimmterer Andeutung, woraus der Kranz(ãννε⁴α) bestand, Isth. I, 28: 1⁴mά(deειωπ) 2νε△οέι‿ d*οdενο Zairas. Wenn wir nun gar Ol. II, 50 mit bestimmter Angabe auch der Kampfart, worin der Kranz gewonnen wurde, geschrieben finden: αeνεμαα τε̈οσμσμιιμνν zyyxyoy»sie gewannen die Blüten des Viergespanns« für den Kranz, den dasselbe dem Sieger eintrug; so ist es nur ein ganz unbedeutender Schritt weiter, zu der bestimmten Kampfart auch die bestimmte Bekränzungsart zu setzen, und es würde niemanden auf- fallen, wenn Pindar an letztgenannter Stelle statt νννϑεμα τᷣνσιναπαν gesagt hätte SAaæicx resοino yayov, da ja die ârdex genau dasselbe besagen als alai. Warum sollte also Pindar nicht auch haben sagen können: AAaix d½εέρν ꝙεοετειαασσιονmν LZiehen wir x εoν in den Relativsatz, so werden wir zugleich der Gewohnheit Pindars gerecht, bei Erwähnung der Siegeskränze auch die Kampfart, in der sie gewonnen wurden, hinzu- zufügen.


