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Nach meiner obigen Auffassung, der zufolge sich an die Worte: α αχ νoν ετεεᷣσασ x⁶οοσ dem Sinne nach unmittelbar die Worte anschliessen: 0 αααά̈ν ⁶εαιν bekommt nicht nur das Particip eεκαν einen viel angemessenern Platz, sondern es wird auch für das bis dahin so anstössige z der passendste Anschluss gewonnen. Denn dieses z (vergleiche dazu die ganz analoge Stelle Ol. VI, 17), nicht Artikel, sondern Object zu Lælæy¹oæz, enthält einen Hinweis auf das von Pindar kurz vorher ausgesprochene Lob Therons, in das nach der Ansicht des Dichters jeder ehrliche Mensch gern einstimmt, nemlich dass seit hundert Jahren dem Theron kein Mensch an Wohlthätigkeit und Prei- giebigkeit gleich gekommen sei. Gerade dieses Lob ist jenen Undankbaren und Neidern unerträglich, sie wollen es darum durch ihre losen und boshaften Zungen verkümmern und jedes Dankgefühl ersticken.
Doch das genügt den Verblendeten noch nicht. Wir lesen in den schol. vet. folgende Notiz: Aoiοrανᷣνο οs τoꝰ τ νο†ςe ςον, ααœ*τοdidοσνα⁴νιμνν τοοο Oν 9sᷣ2αυνmκαα α(νιιςοι⁶ν dεεειαι τονς τινν ᷣ‿ν ααοαs. H 09uεετοοο ε(³ν ν) od'roα αↄnαrs. Also eine auf Aristarchs Erklärung zurückgehende Paraphrase! Man braucht, sollte man denken, nur xνς in dod zu verwandeln, und der Böckhsche Text liegt vor uns. Indes damit ist die Entstehung der ganz widersinnigen Lesart axotg bei Aristarch noch nicht erklärt, und diese ist überhaupt unerklärbar, wenn die Worte nicht eine mechanische Umstellung der ursprünglichen Wortfolge sind: d †αἀνιι⁵ν ϑ(εεναάι τ̈ν 80940% ois xæxxoig. Bedenken wir weiter, dass mitten zwischen dem Lobe der Frei- giebigkeit Therons das Wort so4υν des Textes viel passender von Oφςσν abhängig zu machen und auf die Wohlthaten desselben Therons zu beziehen sei, als es mit ο„ος zu verbinden und im allgemeinen auf edle Männer zu deuten; erwägen wir, dass wir auch in dem Wörtchen zο eine Beziehung auf Theron selbst gefunden haben: so gewinnt die Richtigkeit der kleinen Aenderung in der Erklärung Aristarchs für uns einen hohen Grad von Wahrscheinlichkeit. Der Dichter sagt, so erklärt Aristarch, und dabei wollen wir uns genügen lassen: Nicht genug, dass die Unsinnigen mit Worten seinen Namen schänden wollen, sie suchen auch durch Uebelthaten die Wohlthaten(4ναν) in Dunkel- heit zu begraben und die Erinnerung daran zu ersticken(aoνσωοv₰m oεμε έ 650).
Endlich sei noch erwähnt, dass auch bei einem andern Scholiasten, der sich der Aristarchschen Besserung sehr wohl bewusst ist, dieselbe Construction wiederkehrt. Zur Vergleichung folgt hier die ganze Stelle:.ao 16ν Ʒταιον m vo xœτ ν αενοο αeeεων ναάν τον rυνο sαινm⁴ιν 26bg, dyrt 10 5, dn yxνππακνQνQνέmG‿ευ(οσστᷣmƷρieνᷣ eυναν, οusτεσυννιμμαενοωυν α νν— AXνσνναυάἀμναν vjyouν μαά̈νιααν, ⁴ινεμαν dειυν ϑ Hοουιμννυσ αρμσον οð⁹σσ(d ν 1ν 9ν£Q0 ν Tovτεστι νκααρνυμιμεμνον οεον τν α᷑ναs dο ι˙ ναά̈ sOy. Die erste Klammer habe ich gesetzt.


