Aufsatz 
Goniometrische Auflösung der numerischen Gleichungen vom zweiten, dritten und vierten Grade / vom Gymnasiallehrer Krause
Entstehung
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6) Für *+ b= 0 ist æ= 1a(1+ i ctg)= V(sin&+ 1 cos 9); II. Methode. 1) Bezeichnet man die Wurzeln der Gleichung e ae, 5= 5, die stets reel sind, mit tg& und tg 9,, so ist 6* 9)= EBe d L, I

1 t v s, 1+ 5 daher ist

G 9. 9,= are ts, i; Da nun 3 cos( 9,)= cos cos,+ sin& sin 9, und sin(½+ G,)= sin cos,+ cos sin o, ist, 8o ist

cos(½%,) cos G cos G,+ sin g sin 9, sin(+ 9,) sin cos,+ cos sin , 1+ tg Q tg&, cos( 9,)== sin+ G ( 90 Tr ie.(& 9.)

1 b. ee=l

(&+ 9,)= 2 sin(are ts 32 31) 6(ere tg)

)

4 9,= arc cos sin(arc tg 221)] 1800;

da g g,= are tg4

ist, so ist

cos( G,)= cos(= 9,+ 180⁰)=

1. 6= 1 1 arce tg arc cos sin(arc tg 90⁰ 9 V 8 1 d.( 5 4 1

5 1 = 1 · arc tg A. ar 4 0; 4,= 1 3 7 arc cos 5 sin(ere tg 5+ 90 also x,= ctg 1 arc tg+ arc cos sin(are tg] T,,= ctg 4 arc tg+ arc Cos sin(are tg 5). 2) Für die Gleichung ? adr 5= 0 ist ¶G tg(& G,) 3