Aufsatz 
Goniometrische Auflösung der numerischen Gleichungen vom zweiten, dritten und vierten Grade / vom Gymnasiallehrer Krause
Entstehung
Einzelbild herunterladen

1

1a /(dah 5

za 14

4 dof⸗ Da der Werth für æ stets reel ist, mag(a) b sein, so setze man V 492 tg; . 2 dann ist *= za 14 V1+ tg 9 = 12a+¼ 12 sec G 1 1 1 22(= 1 9) 16(* 1 cos G cos G und weil(1 cos G)= 2 sin 19¼2² ist, so ist 7 81 1602 1 3,= 24 1 4 9)= 10 2. sin 49=ee 2 nu 49 c08 19 cos G cos& cos 14 2 sin 3G. cos 19 sin G 2,=, 2 tg O es z6 Cosg e 1 F i 19, N und da tg= †o ist, 20 v,= V tg 19; Weil(1+ cos 9= 2 cos%² ist, 8o ist 1+ cos 1, 2. 008 16 e. 2 Cos 14 cos* 36(os g cos G 2 sin 1 cos 19 cos 1G 1, sSin G 1 =. 41= 1a te 2 cos& sin 19 2 cos 9 tg 19 10 W 9 5 und da tg&= 22 ist, so ist 4 ³ , 2 ctg ³19 oder v5 æ,= Vb tg(larc tg 29) 41 . 5 æ,,= vVô ctg(darc tg 4) 2 2) Die Gleichung ½ 5= 0

hat dieselben Wurzeln, jedoch mit den entgegengesetzten Vorzeichen.

V5 3 dass 1,6=tg ist, ist 2 G

V5 tg 49

V5 ctg 19.

Unter der Bedingung,