Aufsatz 
Das Fadenpendel : eine erweiterte Darstellung der Pendelbewegung / vom ... August Hossfeld
Entstehung
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Als Summe ihrer Quadrate ergiebt sich in der That v,² 2 v, cos · v, cos+ v,² cos 29 = v,2 sin ²zh. Die Kosinus der Winkel, die die Geschwindigkeit ν= v, sin, d. i. die Anfangs- geschwindigkeit der neuen Pendelbewegung, mit den Axen bildet, erhält man durch Division der Komponenten(2r),(). 637) mit v, sin hi. Soll nun die Richtung der neuen Geschwindig- keit dieselbe sein, wie wenn der Punkt auf der Kugel selbst an die Stelle des Eintreffens ge- langt wäre, so müssten jene Kosinus mit den Kosinus der alten Pendelbewegung an dieser Stelle übereinstimmen. Z. B. müssten die Kosinus der Winkel, welche beide Richtungen mit der 2-Axe bilden, gleich sein, also

d2 1 2 74 9 v, sin p v, fda dz2 4 Da(24)=(42)* 9 te= 3(0⸗ so erhält man aus(6) d 77), 3 V2 A7(cos d1), 2 22= 2+ 5(4= 1 cos+ 8 17(cos 9), 4 1 deN 3 V M7G v, cos o= 8(37: gI= 16(cos V2 gI f(cos 91), 1 2 2 d2 2 5 9 b,= uu* 8( 45 9l cos£ 16 9f(cos 1) und folglich 1

Re, zn sin= an n ſe. worin zur Abkürzung f(cos 91)= fh gesetzt ist. Ferner hat man wegen(6)

lsin ½(.)= V2 9I f(cos 9), dt he

sodass die Gleichung.

[3 16 fl(cos+ 8)] Vi V cos 1+ 16 V cos 9,+ 16 85*

= l6

statthaben müsste.

3 2) 008== 22: l erhält man aus(40) für te 5 nämlich cos= 608 9+ 8 ſ1; 2 aus

(7), nämlich es ist f(cos)= f+ cos+(cos αᷣ+2% έ⁊7² os 29 c0s 39= f. eos+3 cas 91 ꝙc 29 cos ³9, woraus folgt 1= Hh+ cos+. c08 391 und daher

1 h= ho c0s 1. 8 5+ 3 Gc0s 391 96 h? cos d hl

=(0 96 h cos 41 88 ½ ²). h. Obige Bedingungsgleichung geht somit über in [3 16 5 cos 1 128 51 IV cos 1+ 16= V9 96. cos 9* 8 ½ ². V cos O1+ 16 85½ 3 5

Hossfeld, Das Fadenpendel.