Aufsatz 
Das Fadenpendel : eine erweiterte Darstellung der Pendelbewegung / vom ... August Hossfeld
Entstehung
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bleibt. Nachdem der materielle Punkt das erste Mal wieder in die Peripherie gelangt ist, be- wegt er sich daher nach dem I., II. oder III. Fall der Pendelbewegung, je nachdem

cs 91 2 0,8696747, 9. 150⁰° 25 15, 14.

7. Zwei Beispiele.

1) Für das erste Beispiel sei= 0,8696747 und demnach= 2 24= 150⁰ 25 15, 14, 92= 3 1. 2= 91 15 45, 42,= 131⁰ 48 37, 12.

Das Beispiel gehört unter den ersten Fall der Pendelbewegung, bei dem ganze Kreis- umläufe stattfinden, so lange keine Abweichung eintritt. Der zweiten Abweichung folgt keine dritte, da d in das durch(21) begrenzte Intervall gehört. Man hat

42.. 12 V, V s d. sin ²9. 4W bn

2 s 2

e

tan 4V cs 1 sin ²9, 4 log nat· 4 9 9 71. 92

4

5 Sweule 5 ferner

te r.=V 1 her V 3 c0s 8.+ 2 s 5H. W 5/+ 2 cos d W 7 1/ V 3 c0s d.+ 2 cos 9 . =W W 274/ 4-= 0,86786268.

2 608 2 3 cos 9. d3

91= 2= 65 54 18, 56,9 2= 75⁰,12 37, 57.

Es ergiebt sich daher t.+ t= 4,243511524 V sodass in diesem Beispiel t.+ tet+ ke ist.

2) Für das zweite Beispiel sei cos d˙1= 0,23592788; ᷣχ= 0,35389182; cos d= 0.

Nachdem der materielle Punkt die Parabel durchlaufen und den Kreis wieder erreicht hat, geht er in demselben mit negativer Geschwindigkeit, d. i. mit wachsendem Polarwinkel weiter bis zur zweiten Abweichung im positiven Halbkreis, die jedoch an der untern Grenze des oberen Halbkreises stattfindet und unendlich klein ausfällt, sodass der materielle Punkt nur seine Ge- schwindigkeit umkehrt und auf dem untern Halbkreis weiter pendelt. Bei starrer Verbindung mit dem Centrum würde er bis zum Polarwinkel α steigen, dann innerhalb der Elongations- winkel« und α Oscillationen ausführen.

Es ergiebt sich, weil cos= 0, mit(34)

7 71 do te+ t2== VW= Gc08 d1(1 cos 5 V/ 7

92 V2 cos.