Aus(5) leiten wir ab
5 F 5 2r=L2G*) Lnle, 39= 20("-)y Ter y:—, daher ist 5 2.(2r) ee mle 5 25) 2 z2)y Tr= 2n; d 9 52 F 52 F 5 2 ferner S5= 2(+ 2) Tm, re, 22, 59= 69+ 22, also ist 0 2 F 92 d; d 2 F /dy ² (2) A2„,. 5a1. 1.2 5 42 † 5„2 2*) da 0 * m „ 4⸗4 2 † 2 2 429 2(v A⸗(a2 2) — 5 1
Für x= 0 liefert die Gleichung der Rollcurve 9„y=+. Setzen wir zunächst nun= 0, „=+a in die Gleichungen(1) und(2), so liefern dieselben
m d„— d² 4 2+ dæ da² 2 ½
Die Curve erreicht(vorläufig 2 nur positiv genommen, d. h. K 2ngsoskelb der Parabel) in diesem Punkt ein Maximum.
Dagegen liefert= o,=— 2 dg dæ Es ist daher hier ein Derpelhusk: zu erwarten. In der That finden wir aus der Bedingungs- gleichung
0 5
5 2 52 39 0 2x /dy*12 527 H2 Sr ae. r(2)= nach Einsetzung aller gehörigen Werthe
6) a7 VG
Beide Aeste der von dem Maximalpunkt aus nach beiden Seiten symmetrisch verlaufenden Curve kreuzen sich daher in dem Punkte= 0,=— z, so dass ihre Tangenten mit der
Abscissenaxe die Winkel bilden Aro tg(VW und Arctg(N‿ h


